Diese Woche hat gezeigt: Der Kanzler redet seinem Publikum nicht nach dem Mund. Nicht auf dem Katholikentag in Würzburg, nicht auf dem Bundestag des DGB. Das ist unbequem, aber notwendig.

Gut, dass der Kanzler sich den Gewerkschaftern gestellt hat. Schade, dass er zu zentralen Punkten geschwiegen hat. Nun muss er den Dialog fortsetzen.

Friedrich Merz hat beim DGB-Kongress seine Reformpläne für Gesundheit und Rente verteidigt – und dafür Buhrufe und Gelächter geerntet. Der Kanzler warnte vor den Folgen des…