Diese Woche hat gezeigt: Der Kanzler redet seinem Publikum nicht nach dem Mund. Nicht auf dem Katholikentag in Würzburg, nicht auf dem Bundestag des DGB. Das ist unbequem, aber notwendig.

Bundeskanzler Merz traut sich zu den Gewerkschaftern. Ihnen reicht er erst die Hand, doch dann kippt die Stimmung.

Gut, dass der Kanzler sich den Gewerkschaftern gestellt hat. Schade, dass er zu zentralen Punkten geschwiegen hat. Nun muss er den Dialog fortsetzen.