Eigentlich war es ein guter Auftritt des Bundeskanzlers. Friedrich Merz hat sich auf dem Katholikentag den Fragen von Besuchern gestellt. Er war dabei über weite Strecken auf angenehme Weise reflektiert, an einigen Stellen selbstkritisch. Auf die Störer im Saal reagierte der Kanzler souverän, normalerweise ist das nicht seine größte Stärke. Am Ende wurde Merz mit Applaus verabschiedet. Der Besuch in Würzburg hätte für den Kanzler also ein Erfolg sein können. Wenn da nicht dieser eine Moment gewesen wäre.
Friedrich Merz über USA: Kritik und Kommunikationsprobleme in Deutschland
Friedrich Merz hat auf dem Katholikentag erzählt, dass er seinen Kinder derzeit die USA nicht empfehlen würde, um dort zu arbeiten. Dieses Schlingern in der Kommunikation mit Donald Trump geht so nicht weiter.












