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In diesen Tagen beginnt die Wiederentdeckung einer Wiederentdeckung unschmeichelhafter Urteile über Friedrich Merz, die Runde zu machen. Ein Politikwissenschaftler hatte vor über zwanzig Jahren wichtige Unionspolitiker interviewt über Merz’ erste Zeit als Fraktionsvorsitzender von CDU und CSU, in den Jahren 2000 bis 2002.
2018 dann, als Merz sein politisches Comeback versuchte, erinnerte sich mein Kollege Michael Schlieben daran, dass er diese Arbeit vorliegen hatte, und veröffentlichte einen Text über die Merz-Urteile von damals. Und nun, da Merz im Kanzleramt die krisenhafteste seiner krisenhaften Phasen erlebt, erinnert man sich an diese Studie. Sie wird von Hauptstadtjournalisten gesucht, in sozialen Netzwerken wird der 2018 auf ZEIT ONLINE veröffentlichte Text gepostet, auch im Politikressort der ZEIT wurde schon erheitert darüber diskutiert: Ob man nicht mal eine Kolumne dazu schreiben könne? Klar, kann man.
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