Startseite
Technologie
Künstliche Intelligenz
KI: OpenAI verschiebt IPO – Chef Altman spricht von „Sicherheitsbedenken“ Der Entwickler des Sprachmodells ChatGPT will erst 2027 an die Börse gehen. Sam Altman begründet den Schritt mit Sicherheitsproblemen, die als Privatfirma einfacher zu lösen seien.
OpenAI-Chef Altman: „Wir haben noch viel zu tun.“ Foto: REUTERSZur Begründung verwies Altman auf die aktuelle Debatte um die Gefahren hochentwickelter Künstlicher Intelligenz (KI). „Man wäre schlecht beraten, genau jetzt an die Börse zu gehen“, sagte der OpenAI-Chef. Auf die Nachfrage, ob er sich auch den Verzicht auf einen Börsengang im kommenden Jahr vorstellen könnte, erwiderte Altman: „Ich würde sagen, nicht 2026. Wir haben noch viel zu tun.“Altman verwies in der Folge auf die Zusammenarbeit mit staatlichen Regierungen, die nach seiner Darstellung als börsennotiertes Unternehmen schwieriger würde.„Angesichts der aktuellen Herausforderungen in Bezug auf Sicherheit und Ausrichtung der KI am Menschen sowie der Frage, wie die Branche und Regierungen zusammenarbeiten können, bin ich froh, dies als privates Unternehmen tun zu können“, sagte er weiter.Ein Börsengang im nächsten Jahr wäre nicht überraschend. OpenAIs eigene Berater sollten dem Unternehmen zuletzt dringend empfohlen haben, das Aktiendebüt nicht in diesem, sondern im nächsten Jahr anzustreben, berichtete die „New York Times“ im Juni. Hintergrund war der Kursverlauf von Elon Musks Raketenfirma SpaceX, die im selben Monat mit einer Bewertung von 177 Billionen Dollar an die Börse gegangen war. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












