Die IFA ist eine der größten und wichtigsten Technikmessen weltweit. Jährlich bietet sie tausenden Ausstellern die Möglichkeit, der Öffentlichkeit neue Produkte zu präsentieren. Dabei kann die Veranstaltung auf eine lange Historie technischer Entwicklungen zurückblicken. 1967 schaltet Willy Brandt (SPD), damals noch Außenminister, per Knopfdruck etwa das Farbfernsehen in Deutschland frei, 1981 zeigten Philips und Sony die erste CD. Beides veränderte die Technikwelt nachhaltig. Und heute? Gerade ist die IFA 2026 zu Ende gegangen. Seit 2025 steht das Kürzel nicht mehr für Internationale Funkausstellung, sondern für Innovation for All. Das klingt nach einem Zug in die Zukunft, in dem alle mitfahren dürfen. Doch lohnt sich der Einstieg überhaupt?Anzeige
Von faltbaren Smartphones und Macbook-Neo-Konkurrenten
So gut wie jeder große Hersteller war mit einem eigenen Stand in der Hauptstadt vertreten. Doch nicht immer war das Gezeigte auch wirklich neu. Xiaomi präsentierte etwa ein Falt-Phone. Doch wirklich frisch am Xiaomi 18 Fold ist eigentlich nur der Name am Gehäuse. Es reiht sich ein in die Reihe der Geräte mit dem Format eines Reisepasses – gerade noch rechtzeitig vor der erwarteten Vorstellung des faltbaren iPhones. Es sieht dem Galaxy Z Fold 8 von Samsung ähnlich, hat aber eine Kamera mehr an Bord. Ebenfalls nicht neu sind die E-Fahrzeuge des chinesischen Herstellers. Auf der IFA folgte lediglich die Ankündigung, im kommenden Jahr auch Fahrzeuge in Europa verkaufen zu wollen. Welche Modelle genau, das verriet Xiaomi nicht.














