StartseitePolitikDeutschland AfD: Siegmund soll nicht Vorsitzender der Ministerpräsidenten werden Sachsen-Anhalt soll ab Oktober den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz übernehmen. CDU-Wahlverlierer Schulze will dies nun verhindern. Die Länder sollen ein anderes Vorsitzland benennen.

AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund: Er soll nicht der künftige Chef der Ministerpräsidentenkonferenz werden. Foto: Kay Nietfeld/dpaBerlin. Der noch amtierende Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Sven Schulze (CDU), will verhindern, dass ein Ministerpräsident der AfD ab Oktober die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) leitet.Wegen der bevorstehenden und noch unsicheren Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt hat er den amtierenden Vorsitzenden der Konferenz, den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Gordon Schnieder (CDU), darum gebeten, dass nicht wie geplant Sachsen-Anhalt, sondern ein anderes Bundesland ab Oktober den Vorsitz übernimmt. Dies geht aus einem Brief Schulzes an Schnieder hervor, der dem Handelsblatt vorliegt.„Angesichts des Ausgangs der Landtagswahl am vergangenen Sonntag, der daraus folgenden Sitzverteilung im Landtag, der sich am 6. Oktober konstituiert, sowie der danach bestehenden Ungewissheit über den Fortgang der Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt erscheint eine Übernahme der Verantwortung für den Vorsitz zum 1. Oktober 2026 nicht mehr sachgerecht“, schreibt Schulze darin. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt