Das »Navier-Stokes-Existenz- und Glattheitsproblem« sei gelöst, schreibt OpenAI. Zugleich vermutet ein Mathematiker, das Unternehmen habe unfaire Methoden angewandt.
Aktualisiert am 9. September 2026, 16:32 Uhr
OpenAI-CEO Sam Altman: Das Unternehmen kündigte an, seine KI habe eines der lange ungelösten mathematischen »Millennium-Probleme« gelöst.
© Nathan Howard/Reuters
Die künstliche Intelligenz (KI) von OpenAI hat Unternehmensangaben zufolge eines der berüchtigten mathematischen »Millennium-Probleme« gelöst. Nach Angaben von OpenAI handelt es sich dabei um das sogenannte »Navier-Stokes-Existenz- und Glattheitsproblem«. Die Lösung des Problems wurde auf dem hauseigenen Blog veröffentlicht. Die Lösung der KI zeige, dass »die Dynamik der Navier-Stokes-Gleichungen für Strömungsbewegungen in endlicher Zeit eine Singularität entwickeln« könne. Dafür sei »ein internes Modell, das deutlich leistungsfähiger ist als GPT-6 Astra«, genutzt worden.










