Die Ostdeutschen könnten diesmal die Chance ergreifen, das Land mitzugestalten – bei der Wiedervereinigung wurde sie vertan, sagt Peter Schabbel, BSW-Vorsitzender MV.
Auf dem Weg von Güstrow nach Parchim übers Land von Mecklenburg-Vorpommern fällt auf: In so gut wie jedem Dorf hängen Wahlplakate des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW). Wohingegen es die anderen Parteien offensichtlich nicht so lohnenswert finden, in einem Ort mit 100 Einwohnern zu plakatieren. Die Slogans des BSW lauten etwa „Nord Stream aufdrehen“, „Wir sind nicht Bürger zweiter Klasse“ oder „Oma muss sich Pflege leisten können“.











