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Social Media: Was bedeutet Metas Milliardenvergleich für Europa? Die EU gilt als Vorreiter bei der Regulierung von Tech-Konzernen. Doch ausgerechnet in den USA kommt Meta den Behörden beim Jugendschutz entgegen. Was bedeutet das für die EU?
Teenager mit Handy: Suchtpotenzial. Foto: Annette Riedl/dpaBrüssel. Der Milliardenvergleich in einem wegweisenden Prozess zwischen dem US-Konzern Meta und fast allen US-Bundesstaaten zum Jugendschutz könnte einen Wendepunkt in der Regulierung von Tech-Konzernen darstellen. Nur wenige Tage nach dem Vergleich fordern Abgeordnete des Europäischen Parlaments, die Chance zu nutzen, auch in Europa härter gegen Social-Media-Betreiber vorzugehen.„Die EU sollte das zum Ansporn nehmen, auch in der Europäischen Union endlich strengere Regeln für Social-Media-Plattformen durchzusetzen“, sagte die Parlamentarierin und Digitalexpertin Alexandra Geese (Grüne) dem Handelsblatt.Unterstützung erhielt sie vom EU-Abgeordneten Andreas Schwab (CDU): Die EU dürfe nicht weiter vor US-Präsident Donald Trump einknicken, sagte er. Der Vergleich zeige, dass die USA nahezu die identischen Sorgen beim Jugendschutz auf Social-Media-Plattformen hätten wie die Europäer. „Der von Präsident Trump ausgerufene Schutz der Tech-Unternehmen muss auch in den USA vor den Gerichten haltmachen.“












