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Geldpolitik: Jackson Hole – Fed-Chef Warsh signalisiert Zinserhöhung Beim Notenbank-Treffen in Jackson Hole gab sich Warsh überraschend „falkenhaft“. Und er rückte die Bedeutung der Geldmenge wieder in den Fokus. Ein Überblick über die wichtigsten Punkte.
Kevin Warsh: Der Fed-Chef hat erklärt, wie er auf die US-Wirtschaft schaut. Foto: BloombergNew York. Düsseldorf. Einmal im Jahr wird das sonst ruhige Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming zum wichtigsten Schauplatz der Geldpolitik.An diesem Freitag hat es vor der sonst malerischen Kulisse in Strömen geregnet. Doch alle Augen waren ohnehin auf den neuen Mann an der Spitze der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) gerichtet. Seine Rede hielt er in einem trockenen Konferenzraum. Nach der letzten Zinssitzung im Juli gab es viel Kritik an Fed-Chef Kevin Warsh. In Jackson Hole kam er seinen Kritikern – zumindest ein Stück weit – entgegen.Gleich zu Beginn erzählte Warsh – wohl nicht ganz ohne Absicht – von zwei Wanderungen mit früheren US‑Notenbankern, Donald Kohn und Ben Bernanke. Das englische Wort für Wanderung, „Hike“, steht in der Geldpolitik auch für einen Zinsanstieg. Damit war der Ton für eine „falkenhafte“ Rede gesetzt. In der Geldpolitik gelten Falken als Verfechter einer strafferen Zinspolitik.Ein Überblick über die wichtigsten Punkte in seiner Rede. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt














