„Entschuldigen Sie, sagt Lea. Ich möchte Ihnen sagen, dass ich diese Stelle nicht annehmen kann.“ Fassungslos reagiert Literaturagent Erwin Groß auf diese undankbare Absage. Wie kann die junge Frau aus München, die offensichtlich in Geldnöten steckt, einen Job im Literaturbetrieb einfach so ablehnen? Die Szene stammt aus Slata Roschals neuem Roman „Es ist die Leichtigkeit, die den Herrn am Tisch von der Putzfrau unterscheidet“. Und man kann sie unmöglich nicht lesen, ohne an den 25. Juni beim Bachmann-Wettbewerb zu denken:
Neue Bücher aus München: Slata Roschals Roman über den Literaturbetrieb
Nur nicht über Geld reden. Schon gar nicht im Literaturbetrieb. Die Münchner Autorin Slata Roschal tut es hartnäckig, auch in ihrem neuen Roman „Es ist die Leichtigkeit, die den Herrn am Tisch von der Putzfrau unterscheidet“.









