Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesNeue russische Angriffe mit Verletzten am UnabhängigkeitstagPutin ermächtigt Staat zur Übernahme schlecht geschützter InfrastrukturRussland meldet drei Tote bei ukrainischem Angriff auf KrasnodarSelenskij begeht Unabhängigkeitstag mit Kampfansage an PutinEU-Kommission genehmigt weitere 6,1 Milliarden Euro RüstungshilfeRussland warnt London und Paris vor Lieferung von Raketentechnologie an UkraineRussland hat Großbritannien und Frankreich wegen der geplanten Weitergabe sensibler Raketentechnologie an die Ukraine vor unvorhersehbaren Konsequenzen gewarnt. Die beiden europäischen Staaten spielten "mit dem Feuer", sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. Sie drohte Großbritannien mit Angriffen auf britische Militärziele, sollten ukrainische Streitkräfte russisches Staatsgebiet mit britischen Raketen beschießen. Dies könne Ziele innerhalb und außerhalb der Ukraine betreffen. Sacharowa forderte Großbritannien auf, von seiner feindseligen Haltung im Ukraine-Konflikt abzurücken. Andernfalls drohe die Auseinandersetzung eine völlig neue Stufe zu erreichen.Großbritannien und Frankreich hatten der Ukraine am Montag eine stärkere militärische Unterstützung zugesagt. Bei einem Treffen anlässlich der ukrainischen Unabhängigkeitsfeiern vereinbarten sie unter anderem den Zugang zu vertraulicher Technologie und schnellere Lieferungen von Luftabwehrraketen. Großbritannien will der Ukraine den Zugriff auf geheime Technologie ermöglichen, damit das Land eigene Storm-Shadow-Marschflugkörper herstellen kann. Diese Waffen sind in der Lage, Ziele tief in Russland zu treffen. Frankreich stimmte der Lizenzierung der Technologie für die Raketen zu.Bericht: Mehrere EU-Staaten fordern Nutzung russischer Vermögen für UkraineMehrere EU-Staaten dringen einem Bericht der Financial Times zufolge auf eine Wiederaufnahme der Pläne zur Nutzung eingefrorener russischer Staatsvermögen für die Ukraine. In einem gemeinsamen Schreiben an die Europäische Kommission fordere eine Koalition von Ländern, zu der unter anderem Schweden, die Niederlande, Spanien und Polen gehörten, die Brüsseler Behörde zu entsprechenden Schritten auf. Das berichtet die Zeitung unter Berufung auf vier mit dem Vorgang vertraute Personen. Die Arbeit an Plänen zur Finanzierung der Ukraine mithilfe von eingefrorenen Vermögenswerten der russischen Zentralbank müsse wieder aufgenommen werden, heißt es demnach in dem Schreiben.Explosionen erschüttern Kiew nach russischen LuftangriffenRussland greift die Ukraine erneut mit Drohnen und Raketen an. In der Hauptstadt Kiew sind Explosionen zu hören, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Den Behörden zufolge fielen Trümmer in den Hof eines Wohnhauses. In Krywyj Rih werden nach offiziellen Angaben zwei Menschen bei einem Angriff auf eine Industrieanlage verletzt, in Saporischschja drei weitere. Eine russische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.Russland hat nach eigenen Angaben bei nächtlichen Angriffen auf die Ukraine mehrere Ziele getroffen. Darunter seien Stahlwerke in den Städten Saporischschja und Krywyj Rih, Logistikzentren in und bei Kiew sowie eine Ölraffinerie in Krementschuk gewesen, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Zudem seien die Häfen von Odessa, Tschornomorsk und Reni angegriffen worden. Alle Ziele, darunter auch Lager- und Montageeinrichtungen für Drohnen, hätten der ukrainischen Armee gedient.Lilly ZerbstStau am Donau-Kanal: Dutzende Schiffe warten auf ukrainisches GetreideVor dem Sulina-Kanal an der Donau stauen sich bis zu 70 Schiffe, die ukrainisches Getreide für den Export laden wollen. Dies teilten Händler und Analysten mit. Die langen Verzögerungen kommen wegen des Mangels an Lotsen und die Bevorzugung anderer Frachtgüter wie Treibstoff zustande. Außerdem zwingt der häufige Luftalarm die Häfen dazu, den Betrieb vorübergehend einzustellen. Nach Angaben des Beratungsunternehmens ASAP Agri steuern täglich fünf bis sieben Schiffe die ukrainischen Donauhäfen an. Katerina Kononenko vom Schifffahrtsunternehmen Avalon erklärte, die tatsächliche Kapazität liege derzeit bei gerade einmal zwei bis drei Schiffen pro Tag. Wegen schlechten Wetters drohe zudem eine zweitägige Sperrung des Kanals. Jeder Tag Verzögerung könne laut ASAP Agri bis zu knapp 7000 Euro kosten.Da die Ukraine zu den weltweit größten Getreideexporteuren gehört, können Verzögerungen bei den Lieferungen die Weltmarktpreise beeinflussen. Nachdem russische Angriffe die ukrainischen Schwarzmeerhäfen blockiert hatten, über die zuvor 90 Prozent der Getreideexporte abgewickelt wurden, wich das Land verstärkt auf die Donauhäfen aus.Lilly ZerbstSelenskij verleiht Elon Musk Orden der FreiheitDer US-amerikanische Milliardär Elon Musk ist vom ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij mit dem Orden der Freiheit ausgezeichnet worden. Die Ehrung kommt in einer Zeit, in der sich Kiew um eine Freigabe von Musks Satelliten-Internetsystem Starlink bei ukrainischen Drohneneinsätzen auf russischem Staatsgebiet bemüht. Mit Starlink-Internet ausgestattet können ukrainische Drohnen mit einer Videoverbindung direkt in Ziele gesteuert werden. Bisher ist die Freigabe auf das ukrainische Territorium einschließlich der von Russland besetzten Gebiete beschränkt.Der Orden der Freiheit ist der höchste Orden, den ein Ausländer oder Staatenloser von der Ukraine erhalten kann. „Mit dem Orden der Freiheit ausgezeichnet wird Elon Musk - Unternehmer, Ingenieur, Geschäftsführer von Space-X und Tesla, Vereinigte Staaten von Amerika“, hieß es in dem auf der Präsidentenseite veröffentlichten Dekret. Die Auszeichnung wird demnach für besondere Verdienste beim Schutz von Menschenleben, der Freiheit und der Entwicklung der Beziehungen zwischen den Völkern der Ukraine und der USA verliehen.Ukraine startet neue Welle von Drohnenangriffen auf RusslandBei einer neuen Welle von ukrainischen Drohnenangriffen auf Ziele in Russland sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Bei den Toten handele es sich um einen Mann und ein 14-jähriges Mädchen, teilte der Gouverneur der Region Lipezk, Igor Artamonow, nach Angaben der Agentur Interfax mit. Eine Drohne sei auf ihr Haus gestürzt und habe dieses in Brand gesetzt.Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden in der Nacht auf Mittwoch 426 ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört. Auch die Hauptstadt Moskau sei Ziel der Angriffe gewesen. Die Flughäfen in Tambow, Nischni Nowgorod und Jaroslawl meldeten wegen Luftalarms zeitweise ausgesetzte Starts und Landungen.In der Region Tambow etwa 600 Kilometer südöstlich von Moskau wurde zudem ein weiteres Lager des größten russischen Online-Versandhändlers Wildberries Ziel eines ukrainischen Drohnenangriffs. Der Brand in dem Lager in Kotowsk habe sich auf 100 000 Quadratmeter ausgedehnt, teilte der Gouverneur der Region, Jewgeni Perwyschow, mit. Auch die von Russland 2014 annektierte Schwarzmeer-Halbinsel Krim wurde angegriffen. Drei ukrainische Marschflugkörper vom Typ Flamingo seien über dem Schwarzen Meer abgefangen worden, teilte der von Moskau eingesetzte Gouverneur der Hafenstadt Sewastopol, Michail Raswoschajew, in sozialen Netzwerken mit. Luzia GeierSelenskij setzt auch auf China bei Bemühungen für ein KriegsendeDer ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij setzt auf eine weitere Zusammenarbeit mit China und auf Pekings „starke diplomatische Rolle“ bei der Beendigung des russischen Krieges gegen die Ukraine. „Frieden kann unser gemeinsamer Erfolg sein“, schrieb Selenskij auf X. Er dankte dem chinesischen Staatschef Xi Jinping für seine Glückwünsche zum Unabhängigkeitstag der Ukraine.Lilly ZerbstRussland und Vatikan sprechen über Ukraine-KriegDer Vatikan und Russland haben sich in Moskau über humanitäre und diplomatische Initiativen im Ukraine-Krieg ausgetauscht. Es ist der erste Besuch des Außenbeauftragten des Vatikans, Erzbischof Paul Richard Gallagher, seit der russischen Invasion in der Ukraine 2022. Gallagher sagte zu Beginn seines Treffens mit Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag: „Im derzeit schwierigen Klima der internationalen Beziehungen ist Dialog wichtiger denn je, die Welt braucht Diplomatie mehr denn je.“ Es gehe um Frieden.Lawrow erklärte, Moskau wolle den „vertrauensvollen, respektvollen Dialog“ mit dem Vatikan fortsetzen. So ließen sich hoffentlich positive und umsetzbare Lösungen finden. Neben bilateralen Themen wolle er auch Dinge besprechen, die auf der internationalen Agenda stünden, so der russische Minister.Der Moskauer Politikexperte Iwan Timofejew hält es für unwahrscheinlich, dass der Vatikan in einem so großen Konflikt als vollwertiger Vermittler fungieren wird. Der Vatikan könne aber beim diplomatischen Weg eine Rolle spielen. Gallagher ist bis Freitag in Moskau. Am Mittwoch will er den außenpolitischen Berater von Russlands Präsidenten Wladimir Putin, Juri Uschakow, treffen. Gallagher hatte vor einem Monat in der Ukraine mit Präsident Wolodimir Selenskij und Außenminister Andrij Sybiha gesprochen.Selenskij sieht Zeitfenster für US-Friedensvermittlung bis Sommer 2027Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij sieht bis zum Spätsommer 2027 ein Zeitfenster für eine US-vermittelte Friedenslösung mit Russland. Die Ukraine habe gemeinsam mit Vertretern der USA und Europas ein nur eine Seite umfassendes Thesenpapier ausgearbeitet, das Moskau vorgelegt werden solle, sagte Selenskij. Kernpunkte des Dokuments seien ein Waffenstillstand sowie ein US-Vorschlag für eine Freihandelszone im ostukrainischen Donbass, die von einer dritten Seite verwaltet werden solle.Selenskij zufolge erstreckt sich die Gelegenheit für ein Ende des Krieges vom G-20-Gipfel in den USA im kommenden Dezember bis zum Ende des Sommers 2027. Danach rücke in den USA der Präsidentschaftswahlkampf für 2028 in den Fokus. Die von den USA geführten Friedensgespräche waren Anfang des Jahres gescheitert. Die Ukraine hatte russische Forderungen nach Gebietsabtretungen zurückgewiesen, Russland wiederum hatte auf seinen Maximalforderungen beharrt. Zudem war die US-Regierung zunehmend durch den Konflikt mit Iran beansprucht. Die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner besuchten Moskau zuletzt im Januar, reisten jedoch bislang nicht nach Kiew.Der Kreml weist Vorschläge für eine freie Wirtschaftszone im ostukrainischen Donbass im Rahmen einer Friedensregelung zurück. Der Donbass sei Teil Russlands, und eine dritte Partei könne keine russische Region verwalten, sagt Kremlsprecher Dmitrij Peskow. Zudem sei eine mögliche Stationierung von Nato-Truppen in der Ukraine für Russland inakzeptabel. Dies habe die Regierung in Moskau mehrfach deutlich gemacht.Selenskij dankt Deutschland für Rettung zahlloser LebenDer ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat Kanzler Friedrich Merz (CDU) für die deutsche Unterstützung bei der Verteidigung des Landes gedankt. Deutschland sei führend bei der Erhaltung der Unabhängigkeit der Ukraine. „Unzählige Leben wurden bewahrt dank der deutschen Hilfe“, teilte Selenskij bei X mit – in einer Danksagung nach dem am Montag groß gefeierten 35. Jahrestag der Unabhängigkeit der Ukraine.Selenskij veröffentlichte auch ein Glückwunschschreiben von Donald Trump, nachdem russische Medien mit Häme behauptet hatten, der US-Präsident habe in diesem Jahr nicht zum Unabhängigkeitstag gratuliert. „Der 24. August ist ein Tag, an dem wir unsere dauerhafte Freundschaft feiern, die auf 35 Jahren diplomatischer Beziehungen aufbaut, einer Verbindung, die sich seit der Erlangung der Unabhängigkeit der Ukraine nur noch vertieft hat“, teilte Trump demnach mit. Die USA bewunderten den „widerstandsfähigen Geist“ der Ukraine, ehrten ihre Opfer und blickten zuversichtlich in ihre Zukunft als „souveräne, wohlhabende Nation“.Trumps Schreiben endete mit einem Friedensappell. „Nutzen wir diesen Moment, um den Konflikt zu beenden und einen dauerhaften, langlebigen Frieden aufzubauen, der das enorme Potenzial der Ukraine für kommende Generationen entfesselt.“ Selenskij dankte für die „herzliche und ermutigende Gratulation“. Außerdem formulierte er eine indirekte Forderung nach Abfangraketen zum Schutz vor Angriffen mit russischen ballistischen Raketen. Er sagte: „Diese Worte, ähnlich wie der Klang eines Starts des Patriot PAC-3, heben unsere Stimmung und geben Hoffnung, dass Leben vor den brutalen Angriffen Russlands geschützt werden können und dass ein würdevoller Frieden erreicht werden kann.“Lilly ZerbstWadephul: Zusammenarbeit mit US-Außenminister Rubio sei konstruktivBundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) setzt nach einem Telefonat mit US-Außenminister Marco Rubio am Montag weiter auf eine Vermittlerrolle der USA im Ukraine-Krieg. In einem Interview mit dem Nachrichtenportal t-online sagt Wadephul, die Zusammenarbeit mit Rubio sei konstruktiv und positiv. Beide Politiker seien sich einig, dass der Krieg nur durch Verhandlungen beendet werden könne, sähen aber derzeit keine Bereitschaft des russischen Präsidenten Wladimir Putin zu ernsthaften Gesprächen.Wadephul erklärt zudem, es sei denkbar, dass Putin am G20-Gipfel unter US-Vorsitz im Dezember in Miami teilnehmen werde. „Normalerweise gehört der russische Präsident zu den Teilnehmern“, wird Wadephul zitiert.Lilly ZerbstRussland: Zwei Tote und Brand in Ölraffinerie nach DrohnenangriffNach einem Drohnenangriff in der südrussischen Region Krasnodar ist Behördenangaben zufolge eine Ölraffinerie in Brand geraten. Durch herabfallende Trümmerteile seien in der Umgebung zwei Menschen getötet und zwei weitere verletzt worden, teilte Regionalgouverneur Weniamin Kondratjew auf Telegram mit.Selenskij: Keine totale Blockade der SchwarzmeerhäfenTrotz ständiger russischer Luftangriffe sind die ukrainischen Häfen am Schwarzen Meer nach Regierungsangaben aus Kiew nicht komplett blockiert. „Jeweils drei bis vier Schiffe fahren täglich in den Großraum Odessa hinein und wieder hinaus“, sagte Präsident Wolodimir Selenskij auf einer Pressekonferenz am ukrainischen Unabhängigkeitstag in Kiew. Allerdings sei der Hafenumschlag vor Beginn der russischen Drohnen- und Raketenangriffe drei- bis viermal so hoch gewesen.Zuvor sprach der ukrainische Agrarminister Taras Wyssozkyj mehrfach von einer totalen Blockade der Häfen im Großraum Odessa am Schwarzen Meer. Moskau hatte seine Angriffe im Juli nach dem Beginn von ukrainischen Attacken auf Schiffe mit russischem Öl und Getreide ausgeweitet.Britischer Premier Burnham fordert mehr Flugabwehr für UkraineDer britische Premierminister Andy Burnham ruft die Verbündeten der Ukraine dazu auf, dem Land mehr Flugabwehrsysteme aus eigenen Beständen bereitzustellen. "Wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun", sagt Burnham zu Beginn eines Treffens der sogenannten Koalition der Willigen. Der russische Präsident Wladimir Putin hoffe darauf, durch Angriffe auf ukrainische Zivilisten mit ballistischen Raketen den Krieg zu gewinnen. "Dies darf niemals zum Sieg führen." Zudem fordert Burnham schärfere Sanktionen gegen russische Öl- und Flüssigerdgas-Exporte (LNG), um den Druck auf Moskau zu erhöhen.Burnham will es der Ukraine ermöglichen, Raketen selbst zu produzieren:Neue russische Angriffe mit Verletzten am UnabhängigkeitstagAm ukrainischen Unabhängigkeitstag ist infolge neuer russischer Angriffe mindestens ein Zivilist in der Stadt Pawlohrad getötet worden. In der Industriestadt seien zwei Menschen verletzt worden, teilte der Militärgouverneur des südostukrainischen Gebiets Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, bei Telegram mit. Autos seien abgebrannt und Fensterscheiben in Mehrfamilienhäusern geborsten. Zur eingesetzten Waffe machte er keine Angaben.Parallel dazu wurden nach Behördenangaben bei einem Drohnenangriff auf das Zentrum der nordostukrainischen Großstadt Tschernihiw mindestens 20 Menschen verletzt. Zwei Frauen seien mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte der Militärgouverneur Wjatscheslaw Tschaus mit. Ein Mehrfamilienhaus sei beschädigt worden.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Ukraine News: Russland warnt London und Paris vor Lieferung von Raketentechnologie an Ukraine
Die beiden europäischen Staaten spielten „mit dem Feuer“, sagt die Sprecherin des russischen Außenministeriums. Sie droht mit Angriffen auf britische Militärziele.






