Einmal Stewardess, immer Stewardess. Das ist ein Satz, den man nicht unbedingt in einem dystopischen Film erwartet, der nach dem Ende dieser unserer Welt spielt, einige Jahre nach dem „day the world went away“. Nach einer Pandemie, die für fast alle Menschen tödlich war. Nur wenige leben noch, isoliert, sich wappnend gegen mögliche Ansteckung, in kleinen und kleinsten Gruppen auf dem amerikanischen Kontinent.
"Das Ende der Sterne" im Kino: ein melancholischer Spaziergang am Ende der Welt
Jacob Elordi spielt einen Mann auf einer untergegangenen, nun ausheilenden Zivilisation. Das Drama von Ridley Scott ist ein moderner Western










