Es gehört zu den Eigenheiten des Schreibens von Caroline Wahl, dass darin Produkte eine prominente Rolle spielen. Man kennt das aus der Pop-Literatur, von Christian Kracht etwa, der in „Faserland“ die Barbourjacke zum fetischisierten Objekt eines Milieus machte. Caroline Wahl interessiert sich mehr für das Supermarktsortiment, für Müllermilch zum Beispiel, 37 Mal erwähnt in ihrem neuen Roman.