Die Leute hören den Namen Wildmoser und denken an seinen Vater oder Großvater. Da hätte es einen nicht gewundert, wenn sich Benedikt Wildmoser mit seiner Berufswahl von seiner Familie hätte abgrenzen wollen – zumal jene in der Vergangenheit für reichlich Negativschlagzeilen sorgte. Trotzdem hat sich der 24-Jährige dazu entschieden, eine Laufbahn als Gastronom einzuschlagen, ganz wie es ihm seine Eltern und Großeltern vorgelebt haben.
Münchner Gastroszene: Warum Benedikt Wildmoser seiner Familientradition folgt
Noch immer wird der 24-Jährige Gastronom mit der Vergangenheit seines Großvaters und Vaters konfrontiert. Doch er sieht auch Vorteile darin.








