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Migration: Marokko nimmt mehr als 100 Migranten vor spanischer Exklave Ceuta fest Erneut haben Migranten versucht, die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta zu überwinden. Zuvor soll es Aufrufe zur Massenmigration in den sozialen Medien gegeben haben. Es kam zu Festnahmen.
Die Grenze zu Ceuta wird momentan massive gesichert: Es kam zu Festnahmen. Foto: IMAGO/Anadolu AgencyDie spanische Nachrichtenagentur EFE meldete, die marokkanische Polizei habe Tränengas eingesetzt, um Gruppen von Migranten in den Hügeln rund drei Kilometer vor der Grenze zu zerstreuen. Zudem wies das marokkanische Innenministerium EFE dem spanischen Staatssender TVE zufolge deren Journalisten an, die marokkanische Grenzstadt Fnideq umgehend zu verlassen.Auf der spanischen Seite patrouillierte die Polizei in den Straßen von Ceuta. Die Regierung in Madrid hat eine Seebarriere errichtet und mehr als 500 zusätzliche Polizisten vom Festland verlegt. Damit stieg die Gesamtzahl der Einsatzkräfte in der Exklave auf über 1600.„Wir werden weiterhin das nötige Personal einsetzen, um so schnell wie möglich die Normalität wiederherzustellen und zu verhindern, dass sich die Ereignisse vom 30. Juli wiederholen“, sagte der spanische Innenminister Fernando Grande-Marlaska am Donnerstag. Migranten ohne Aufenthaltsrecht würden nach Marokko zurückgewiesen. Derzeit halten sich dem Minister zufolge noch etwa 5000 Migranten in Ceuta auf. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt














