Waadtländer Mitte entzieht Dittli weitere UnterstützungSchon an einer Abstimmung im Juli fiel der Entscheid gegen die Valérie Dittli. Nun bestätigt erstmals der Parteipräsident Giancarlo Sergi, dass die Partei der Staatsrätin die Unterstützung entzieht.14.08.2026, 15.02 Uhr1 LeseminutenValerie Dittli an einer Pressekonferenz am 7. August in Lausanne.Laurent Gillieron / Keystone(woe) Sollte Staatsrätin Valérie Dittli bei den kommenden Wahlen erneut für die Kantonsregierung antreten, kann sie nicht mehr mit dem Rückhalt ihrer eigenen Partei rechnen. Wie Parteipräsident Giancarlo Sergi der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bestätigte, entzog ihr das Präsidium bereits an einer Abstimmung vom 14. Juli die Unterstützung. Bis anhin hatte sich die Parteispitze dazu nicht öffentlich äussern wollen und erklärt, zunächst Dittlis eigenen Entscheid über ihre politische Zukunft abzuwarten. Dittli selbst hat sich bislang nicht dazu geäussert.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Wie der «Blick» unter Berufung auf mehrere interne Quellen berichtet, arbeitet ein Teil des Präsidialausschusses parallel bereits an der Wahlstrategie für 2027. Im Zentrum steht demnach ein Bündnis mit der GLP und der EVP in der politischen Mitte, was das Ende der bisherigen Allianz mit FDP und SVP bedeuten würde. Jener Allianz verdankte Dittli 2022 ihre Wahl in die Regierung.Passend zum Artikel