Entgegen dem gängigen Klischee gehen immer mehr junge Erwachsene einer Beschäftigung nach. Wie schön: Die Politik der Bundesregierung wirkt.

D ie Gen Z hat einen Grund, sich zu freuen. In der Achtung des Bundeskanzlers dürfte sie in den letzten Jahren gestiegen sein. Um 7,1 Prozentpunkte zwischen 2015 und 2025, um genau zu sein. So groß ist laut einer Auswertung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Anstieg die Erwerbsquote unter den 20- bis 24-Jährigen. Und wir wissen ja, dass nichts Friedrich Merz so sehr freut wie tatkräftiges Engagement auf dem Arbeitsmarkt.

So fanden die Forscher heraus, dass fast 77 Prozent der jungen Erwachsenen einer Beschäftigung nachgehen. Bemerkenswert ist auch, dass die Erwerbsquote trotz schwacher Konjunktur seit 2023 noch mal um 0,9 Prozentpunkte gestiegen ist.

Laut den Autoren der Studie arbeiten die jungen Menschen überdurchschnittlich oft im Handel und in der Gastronomie – typische Studierendenjobs. „Arbeit ist nicht nur eine Unterbrechung der Freizeit, sondern ein Teil der Lebenserfüllung“, sagte Merz Anfang 2025 im Wahlkampf. Und die Studis der Gen Z finden diese Erfüllung offenbar auch immer mehr abseits der Hörsäle ihrer Unis und Hochschulen.