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Arbeitsmarkt: Von wegen faul – Generation Z arbeitet mehr als alle Vorgänger Seit Jahrtausenden gilt die Jugend als faul, der Gen Z wird das besonders nachgesagt. Daten der Bundesagentur zeigen nun: Mehr haben junge Menschen seit Jahrzehnten nicht gearbeitet.
Auszubildende in einem Metallbetrieb: Die Gen Z arbeitet mehr als viele Vorgängergenerationen. Foto: Oliver Berg/dpaBerlin. Der Kanzler fordert, die Deutschen sollten mehr arbeiten, CSU-Chef Markus Söder meint: „Eine Stunde Mehrarbeit in der Woche würde uns enorm viel Wirtschaftswachstum bringen und ist wirklich nicht zu viel verlangt.“ Die Jugend tut genau das: Sie arbeitet mehr. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bei der Bundesagentur für Arbeit.Die Forscher haben die Erwerbsbeteiligung der Generation Z auf Basis des Mikrozensus neu ausgewertet und fanden heraus: Menschen unter 25 Jahren sind so häufig im Arbeitsmarkt aktiv wie seit Jahrzehnten nicht.Das verbreitete Klischee von den faulen jungen Menschen, die lieber eine Viertagewoche fordern, als zu arbeiten, halte einer Überprüfung mit den harten Daten nicht stand, schreiben die Autoren Timon Hellwagner und Enzo Weber.Konkret stieg die Erwerbsquote der 20- bis 24-Jährigen in den zehn Jahren zwischen 2015 und 2025 um 7,1 Prozentpunkte auf nunmehr 76,8 Prozent. Der Trend setzte sich selbst in der jüngsten Wirtschaftskrise fort: Seit 2023 ging die Erwerbsquote der Jüngeren um weitere 0,9 Prozentpunkte hoch. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt









