Zum Vergleich: Auch bei den 25- bis 64-Jährigen setzte sich der langfristige Aufwärtstrend fort. In dieser Altersgruppe stieg die Erwerbsquote zwischen 2015 und 2025 um 3,1 Prozentpunkte.Mehr Studierende mit NebenjobDie Ergebnisse widersprechen nach Einschätzung der Autoren verbreiteten Vorurteilen über eine angeblich geringe Arbeitsbereitschaft der Generation Z. Eine wichtige Rolle spiele dabei, dass Studierende heute häufiger arbeiten – und damit die Erwerbsbeteiligung der Jüngeren insgesamt nach oben treiben.
Das zeigt auch der Blick auf die unterschiedlichen Branchen: 20- bis 24-Jährige arbeiten den Angaben zufolge überdurchschnittlich oft im Lebensmittel- und Gastgewerbe sowie im Handel – typische Felder für Nebenjobs. Insgesamt verteile sich die Beschäftigung aber ähnlich wie bei Älteren auf viele Berufe.









