Ein Ausflug in die Innerschweiz lohnt sich für Weinliebhaber und -liebhaberinnen allemal. Getty Images Stefan G. aus Z. schreibt, dass die Kantone Luzern, Schwyz oder Uri nicht als Wein-Mekka gälten. Welche Weingüter in der Innerschweiz ermöglichen trotz allem ein schönes Trinkerlebnis?Bekanntlich wird in jedem der 26 Kantone Wein angebaut. Im Gegensatz zu anderen Schweizer Anbaugebieten wie dem Wallis oder dem Tessin spricht man tatsächlich wenig über die Weine aus der Innerschweiz. Einer der Gründe dürfte einerseits die relativ kleine Produktion sein. Andererseits trifft man diese Weine selten ausserhalb der Region an. Dies erschwert es, ein entsprechendes Image aufzubauen.Zu den führenden Produzenten gehört meiner Meinung nach das Luzerner Weingut Kastanienbaum, das die beiden Jungwinzer Kevin Studer und Denis Koch vor einiger Zeit übernommen haben. Namentlich ihr Pinot noir ist eine Empfehlung. Daneben ist eine Vielzahl anderer Weine im Angebot, etwa ein Sauvignon blanc oder ein Pinot gris sowie Schaum- und Süssweine.Zu erwähnen und zu beachten ist auch der Weinbau Sempachersee, der in der Lage Kirchbühl verschiedene Sorten hegt und pflegt, darunter Exklusivitäten wie Donauriesling und Blütenmuskateller. Das Gut Sitenrain in Meggen fokussiert sich ausschliesslich auf Piwi-Sorten wie Solaris und Maréchal Foch. Im Kanton Uri wiederum hat das Weingut zum Rosenberg von Manuel Tresch mit sehr gelungenen Tropfen, namentlich mit dem Pinot noir Barrique, schon öfters für Furore gesorgt.Fragen an: [email protected] Newsletter Die besten Artikel aus «NZZ Bellevue», einmal pro Woche von der Redaktion für Sie zusammengestellt.
Welche Innerschweizer Weingüter gelten als Geheimtipps?
Die Kantone Luzern, Schwyz oder Uri gelten nicht als Wein-Mekka. Welche Weingüter in der Innerschweiz ermöglichen trotz allem ein schönes Trinkerlebnis?







