PfadnavigationHomePolitikAuslandWeltplus Artikel„Sündenbock-Denken“70.000 Menschen in zwei Monaten – Was Südafrikas Abschiebeoffensive über Migrationspolitik verrätStand: 10:50 UhrLesedauer: 9 MinutenDer malawische Migrant Gerard Katema (l.) vor der Botschaft seines Heimatlandes in Johannesburg, SüdafrikaQuelle: Christian PutschNach dem Ende der Apartheid kamen Millionen Afrikaner nach Südafrika, um Arbeit zu finden. Nun verlassen viele das Land. Eine Spurensuche zeigt, wie Fremdenfeindlichkeit und Politikversagen eine historische Migrationsbewegung umkehren.