Seit Tagen ist es eines der Top-Themen: Am Donnerstag und Freitag vergangener Woche waren auf einmal zehntausende Migrantinnen und Migranten aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angekommen, mindestens 100 Menschen sind auf dem Weg über das Meer gestorben.Grund war wohl das Gerücht, die EU-Grenze sei offen. Die Falschinformation wurde in Instagram-Posts, TikTok-Videos und Facebook-Gruppen verbreitet. Wie ist es dazu gekommen – und wurde das Gerücht mit Absicht gestreut?Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ SZ-Redakteur Leonard Scharfenberg, der genau dazu recherchiert hat.Weitere Nachrichten: Bundesanwaltschaft ermittelt zur Sprengstoff-Drohne in Leipzig; Iran will Straße von Hormus für amerikanische und israelische Schiffe sperrenZum Weiterlesen:Hier geht es um die Pläne der Bundesregierung, nach dem Vorfall in Leipzig die Drohnenabwehr auszuweiten.Und hier lesen Sie den Live-Blog zum Krieg in Nahost.Die Reportage zu Ceuta, die mein Kollege Bernd Dörries geschrieben hat, finden Sie hier.Moderation, Redaktion: Johannes KorscheRedaktion, Skript: Pauline ClaßenRedaktion: Luis Münch, Anna KammererProduktion: Juno GranerZitiertes und zusätzliches Audiomaterial über @dwnews (YouTube).So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.