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Klimapolitik: Hitzestress in Deutschland – macht die Politik genug? Waldbrände und historische Niedrigwasserstände bringen Wirtschaft und Gesundheitssystem an ihre Grenzen. Die Kritik an der Klimapolitik von Kanzler Friedrich Merz wächst.
Der Rhein bei Düsseldorf: Containerschiff mit geringer Ladung. Foto: Oliver Berg/dpaBerlin. Hitzewellen, Waldbrände, Niedrigwasser: Der Sommer 2026 könnte in Deutschland und in Europa zu einem Sommer der Extreme werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet mit Blick auf die Temperaturen in Deutschland, dass die Statistik vermutlich den Rahmen dessen sprengen dürfte, was man bisher kannte. „Mittlerweile zählt man schon gar nicht mehr mit, wie oft dieses Jahr schon die 35-Grad-Marke geknackt wurde.“Allein während der Hitzewelle Ende Juni 2026 starben nach Schätzungen des Instituts rund 5100 Menschen an den Folgen der hohen Temperaturen – mehr als in jedem der drei Vorjahre jeweils im gesamten Jahr. Bis Mitte Juli hat sich die Zahl laut RKI auf 9800 Todesfälle erhöht, aktuell vermeldet das Institut in seinem Wochenbericht dazu 11.900 Menschen, die hitzebedingt gestorben sind. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt














