PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsStark im Alltag, mäßig auf der ReiseTest: Opel Astra Sports TourerStand: 12:16 UhrLesedauer: 5 MinutenTrotz allgemeinem SUV-Boom und schwindendem Variantenreichtum in den anderen Fahrzeugklassen bleibt Opel dem kompakten Kombi treuQuelle: OpelDer Opel Astra Sports Tourer ist auch in der Elektrovariante ein geräumiges Auto mit effizientem Antrieb. Als richtiges Familien-Mobil eignet sich der Kombi aber nur bedingt.SP-X/Rüsselsheim. Trotz allgemeinem SUV-Boom und schwindendem Variantenreichtum in den anderen Fahrzeugklassen bleibt Opel dem kompakten Kombi treu. Der Astra Sports Tourer ehrt dabei seine zahlreichen Vorgänger mit Kerntugenden wie einem großen Kofferraum und hoher Familientauglichkeit. Die erstmals erhältliche Elektrovariante zeigt aber ausgerechnet bei der Eignung für die Urlaubsreise Schwächen.
Optisch sind Verbrenner und E-Modelle kaum voneinander zu unterscheiden. Das ist gut, denn beide sehen ziemlich schick aus: Vom beleuchteten Grill über die kraftvoll gestreckte Karosserie mit dem leicht abfallenden Dach bis zum knackigen Heck mit den zweiteiligen Leuchten wirkt der Astra-Kombi aus einem Guss. Kompromisse beim Raumangebot verlangt die dynamische Linienführung kaum: Vorne sitzt man ausgesprochen luftig, hinten immerhin noch klassengemäß. Lediglich bei überdurchschnittlich Großen kommen Kopf und Dachhimmel in Konflikt. Zu dritt allerdings wird es hinten auf Dauer zu eng – was nicht zuletzt am technischen Konzept des Opel liegt.







