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Der Opel Astra in der Kombi-Version mit E-Antrieb: Das Modell besetzt geschickt eine Nische. Foto: Opel [M] Opel Astra Electric: Wann sich das Modell als E-Auto wirklich lohnt Der Astra ist Opels Bollwerk gegen die chinesische Konkurrenz. Unser Test zeigt, was das Modell der Konkurrenz voraus hat und unser Rechner, wann sich die Elektro-Variante wirklich lohnt.

Düsseldorf. Zuletzt gab es in Rüsselsheim endlich mal wieder was zu feiern. Der Astra, verkündete Opel, werde auch in der kommenden Generation in Rüsselsheim gebaut. „Made in Germany“ sei schließlich ein Gütesiegel in der ganzen Welt, lobte der angereiste Personalvorstand Xavier Chéreau vom Mutterkonzern Stellantis. Nicht nur die krisenerprobten Opelaner hören solche Worte sicher gerne.Nach Jahrzehnten, in denen der Astra wie ein Wanderpokal durch die europäischen Werke des einstigen Mutterkonzerns GM gereicht wurde, wird er seit 2021 wieder am Stammsitz der Marke gebaut. Und er ist gekommen, um zu bleiben.Aber auch bei Opel wissen sie: Leichter wird es nicht. Vor 20 Jahren war der Astra mit rund 450.000 Fahrzeugen noch das meistverkaufte Auto in Europa vor Konkurrenten wie dem VW Golf und dem Renault Clio. Eine SUV-Welle, drei Autogenerationen und zwei Fusionen später ist er nicht mal mehr die Nummer eins der Marke. Corsa und Grandland verkaufen sich besser. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt