PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsKompakter mit ein paar SchönheitsfehlernGebrauchtwagen-Check: Opel Astra (K)Stand: 16:05 UhrLesedauer: 4 MinutenDen Opel Astra (K) gab es auch als KombiQuelle: OpelDer Opel Astra (K) ist ein solider Alltagsbegleiter. Interessenten sollten allerdings ihr Wunschmodell aus Vorbesitz auf seine Schwachstellen untersuchen lassen.SP-X/Köln. Das Opel-Kompaktmodell hört seit 1991 auf den Namen Astra und ist mittlerweile in der sechsten Generation (L, seit 2022) erhältlich. Die Vorgängergeneration (K, seit Ende 2015) war die letzte, die noch unter General Motors als Opel-Eigner entwickelt wurde. Worauf Interessenten eines K-Modells aus Vorbesitz achten sollten, weiß der TÜV.
Qualität: Der Opel Astra (K) schlägt sich bei den TÜV-Hauptuntersuchungen (HU) recht wacker. Der Kompakte meistert den Prüfpunkt Fahrwerk fast ohne Beanstandungen, allerdings monieren die Experten ab der dritten HU Auffälligkeiten bei der Lenkung. Auch die Beleuchtungsanlage zeigt düstere Seiten, besonders bei den vorderen Leuchten. Der Verschleiß der Bremsscheiben liegt leicht über dem Durchschnitt, bei den jüngsten Modellen jedoch deutlich. Auch das leidige (Opel-) Thema Ölverlust kommt außer bei der ersten HU zur Sprache.






