PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsPraktisch, flexibel, aber nicht fehlerfreiGebrauchtwagen-Check: Opel Mokka (A)Veröffentlicht am 10.11.2025Lesedauer: 3 MinutenSpeziell mit der allradgetriebenen Version des ersten Opel Mokka darf man auch Mal abseit befestigter Straßen unterwegs seinQuelle: OpelDer Opel Mokka (A) hat klassische Kompaktmaße und bietet einiges. Leider auch ein leidiges Problem.SP-X/Köln. Zwischen 2012 und Mitte 2019 war die erste Generation des Opel Mokka (A) am Start, damals gehörte Opel noch zu General Motors. Das kompakte SUV wurde zunächst in Korea produziert, ab 2014 auch in Spanien. Die zweite Mokka-Generation (B) startete Anfang 2021 – nun als Teil des großen Stellantis-Konzerns.
Qualität: Bei den TÜV-Hauptuntersuchungen (HU) hinterlässt der Opel Mokka (A) ein gemischtes Gefühl. Grundsätzlich schlägt sich das SUV wacker, die Prüfpunkte Licht und Bremsen meistert es solide. Probleme gibt es ab bei den Prüfpunkten Fahrwerk und Umwelt. Die TÜV-Experten bemängeln immer wieder die Achsaufhängungen, die Lenkung rückt bei den älteren Modellen in den Fokus der Prüfer. Das leidige Thema Ölverlust finden sie allerdings über alles Jahrgänge. Die Abgasanlage fällt ab der dritten HU negativ auf.






