PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsOpel hat den Blitz geöltFahrbericht: Opel Mokka GSEVeröffentlicht am 23.04.2026Lesedauer: 3 MinutenFährt sich wie ein geölter Blitz: der neue Opel Mokka GSEQuelle: OpelDer elektrische Opel Mokka ist solide, komfortabel und zuverlässig. Durch überbordende Emotionalität ist er hingegen bislang nicht in Erscheinung getreten. Mit der Version GSE ändert sich das dramatisch. SP-X Le Castellet. Die legendäre Rennstrecke des Pastis-Milliardärs Paul Ricard in Südfrankreich bietet dem neuen Spitzenmodell der Mokka-Reihe von Opel die ideale Bühne, auch wenn er dort keine Hauptrolle hat. Denn gezeigt wird der neue Sprint-Mokka am Rande der Vorstellung der neuen Generation der Formel-E-Rennwagen, die in der kommenden Saison in Konkurrenz zur verbrennenden Formel 1 treten und aus Opel Sicht Werbung für das Kürzel GSE machen soll. Und Opel wird beim ersten Rennen Anfang Dezember mit einem eigenen Fahrzeug dabei sein.
Von außen wirkt der Mokka GSE mit seinem Understatement. Nur einige Applikationen im Rallye-Look verweisen äußerlich darauf, dass sich hier ein Wolf im Schafspelz versteckt. Gelbe Bremssättel umgreifen 380 Millimeter durchmessende Scheiben, 225/40 breite Reifen auf 20 Zoll großen Alufelgen sowie dezente Spoiler vorne und hinten fügen sich gut ins Bild. Innen warten sehr gut führende, mit Alcantara bezogene Schalensitze auf Fahrer und Beifahrer, auch im Fond gibt es - bis auf den Mittelplatz - gut konturiertes Gestühl. Die Bildschirmlandschaft hinter dem abgeflachten Lenkrad entspricht der Normalausgabe des Mokka, für den GSE wurden aber einige sportliche Features zusätzlich implementiert. So kann der Fahrer im Display ablesen, welche Beschleunigungswerte auf seinen Körper wirken.






