Quelle: dpa Hessen

6. August 2026, 10:49 Uhr

Kurzfristig könne man nicht sehr viel gegen die Folgen des Niedrigwassers tun, sagt Ökonom Iglesias vom Institut der Deutschen Wirtschaft.

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Der Ökonom Simon Gerards Iglesias vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) hält das Niedrigwasser am Rhein für die deutsche Wirtschaft für «dramatisch». Gerade in den am Rhein liegenden Bundesländern bezögen sehr viele Unternehmen ihre Güter, Rohstoffe und Vorprodukte über den Rhein. «Für ein Unternehmen wie BASF ist es lebensnotwendig, dass ein Rhein als Wasserstraße funktioniert, wenn es um 40 Prozent seiner Produkte hierüber abfertigt», sagte Iglesias im ZDF-«Morgenmagazin».