Sie befinden sich hier:StartseitePolitikFirmen auf dem Trockenen: Die Wasserknappheit am Rhein trifft auch Deutschlands Kernindustrien © dpa/Thomas Frey Tagesspiegel Plus Die Pegelstände an Deutschlands Wasserstraßen sinken und sinken. Für Teile der Wirtschaft werden sie zunehmend zu einer teuren Bedrohung. So gehen Evonik, Thyssenkrupp und andere Industriefirmen damit um. Stand: heute, 15:49 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Am Rhein fallen die Wasserstände und neuerdings die Rekorde. Die Pegelstände erreichen fast täglich neue Tiefstände. In Kaub wurden am Mittwoch um 13 Uhr nur noch 19 Zentimeter gemessen. Das Nadelöhr südlich von Koblenz dient als Referenzwert für die Rheinschifffahrt insgesamt. Vergangene Woche sorgte schon das Unterschreiten der 30-Zentimeter-Marke bundesweit für Aufsehen. Um dort voll beladen fahren zu können, benötigen Schiffe einen Pegel von eineinhalb Metern.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Firmen auf dem Trockenen: Die Wasserknappheit am Rhein trifft auch Deutschlands Kernindustrien
Die Pegelstände an Deutschlands Wasserstraßen sinken und sinken. Für Teile der Wirtschaft werden sie zunehmend zu einer teuren Bedrohung. So gehen Evonik, Thyssenkrupp und andere Industriefirmen damit um.















