StartseiteUnternehmenIndustrie Hitzewelle: Sinkender Rheinpegel verteuert Logistik für die Industrie Der Wasserstand des Rheins sinkt derzeit stetig. Chemie- und Energiefirmen haben sich darauf vorbereitet – doch die Transportkosten steigen.
Bert Fröndhoff, Christoph Schlautmann, Isabelle Wermke und Kathrin Witsch 16.07.2026 - 13:27 Uhr Artikel anhörenDer Pegelturm am Mittelrhein bei Kaub: Nadelöhr der Rheinschifffahrt. Foto: dpaDüsseldorf. Am romantischen Mittelrhein, unweit von Burgen und Fachwerkhäusern, liegt die Engstelle Kaub – ein besonders anspruchsvoller Abschnitt für die Schifffahrt. Dort ist der Pegel von Deutschlands wichtigstem Transportwasserweg jeden Sommer niedrig. In diesem Jahr wird wegen der Hitzewelle ein Wert erreicht, den es schon sieben Jahre nicht mehr gab.Am Mittwochmittag zeigte das Elwis-Messsystem der Bundesverwaltung nur noch 41 Zentimeter an – viel zu niedrig für voll beladene Schiffe mit Chemikalien und Rohstoffen. Ab 40 Zentimeter kommt der Verkehr auf dem Gewässer zum Erliegen. Schon jetzt müssen die Schiffe auf dem Rhein ihre Ladung reduzieren.Chemie- und Industriefirmen verteilen mit ihren Logistikdienstleistern die Güter auf mehrere Transporte und setzen spezielle Niedrigwasserschiffe ein. Noch haben die Firmen die Situation unter Kontrolle, wie sie gegenüber dem Handelsblatt erklären. Doch die Zukunft sehen sie mit Sorge. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











