Neue E-Auto-Prämie: Drei Viertel der Anträge aus unteren Einkommensgruppen

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Stadt gegen Land: Unterschiedliche Voraussetzungen

Seit 19. Mai sind schon knapp 104.000 Anträge auf Förderung eines E-Autos beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eingegangen. Rund drei Viertel aller bislang gestellten Förderanträge stammen aus Haushalten mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von maximal 60.000 Euro. Knapp die Hälfte der Bewilligungen entfällt sogar auf die unterste Einkommensklasse bis 45.000 Euro. Das neue, sozial gestaffelte E-Auto-Förderprogramm des Bundes erreicht offenbar die gewünschte Zielgruppe.