Rumänien greift zu unkonventionellen Mitteln, um gegen eine drohende Energiekrise vorzugehen. Aufgrund der Trockenheit führt die Donau so wenig Wasser, dass der Betrieb des einzigen Kernkraftwerks des Landes gedrosselt werden muss. Die rumänische Marine versucht nun mit Sprengungen das verbleibende Wasser umzuleiten, um das Kraftwerk zu kühlen.Janine Bucher05.08.2026, 05.00 UhrOptimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Weitere KurzvideosCeuta: Was nach dem Flüchtlingsdrama bekannt istPascal Burkhard, Julia Monn1:20Drohne stürzt auf russischen BadestrandPascal Burkhard1:28Was Putin verheimlichen will: Unsere Redaktorin erzählt die Geschichte ihrer Grossmutter2:44Satellitenbilder: So gut sieht man die Trockenheit in der SchweizPascal Burkhard1:47Das sind die grössten Waldbrände in Frankreich und Spanien1:04