Erling Haalands Kopf auf dem langen Hals eines Dinosauriers. Oder auf einem Wischmopp. Das Gesicht des Norwegers in einen Videoschnipsel gebastelt, wie er in einem Auto dem – natürlich ebenfalls per KI generierten – Brasilianer Vinicius Junior beim Singen zuhört. Oder gleich mehrfach in eine Sequenz geschnitten mit Frauen, die in den 80er Jahren in einer Disco tanzen. Kurze Clips mit dem Ausnahmefußballer fluteten schon während der Weltmeisterschaft die Social-Media-Timelines von unzähligen Nutzern weltweit.Anzeige
Haaland ist im Sommer zum König der Memes aufgestiegen, also jener Videos oder Bilder, die sich rasend schnell im Internet verbreiten. Virale Clips gab es freilich schon lange vor dem blonden Torjäger. Aber selten nahm ein Topstar auch vermeintlich peinliche Szenen so entspannt und sportlich wie Haaland hin.
Haaland: „Man muss über die Memes einfach lachen“
„Die Memes waren einfach zu gut“, sagt der 26-Jährige selbst in einem Video bei YouTube, in dem er einige der Schnipsel selbst kommentiert. Und da sind nicht nur vorteilhafte dabei. „Man muss über die Memes einfach lachen. Leute nehmen solche Sachen viel zu persönlich.“ Dann zeigt der Skandinavier das Bild einer Lauchstange, „die genauso aussieht wie ich“, und grinst breit.Anzeige










