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Es hätte so schön sein können. Der Abspann zu Spider-Man: Brand New Day läuft schon, kleine Szenen aus dem Alltag in New York City, von Superhelden und Superschurken keine Spur, stilistisch mehr Woody Allen als Avengers, da erst fragt man sich: Hätte das nicht einfach ein New-York-Film sein können? Ein klassischer Spider-Man, Peter Parker als mittelloser Junggeselle beschützt die Nachbarschaft, rettet auch mal eine Katze aus einer Baumkrone im Central Park. Nichts Weltbewegendes eben.
Es gibt in Brand New Day, dem vierten Teil des dritten Spider-Man-Kino-Reboots, Hinweise auf diesen besseren Film, der irgendwo unter all dem Ballast des Marvel Cinematic Universe (MCU) verborgen liegt. Hätte die Marvel-Mutter Disney Regisseur Destin Daniel Cretton (zuvor bereits im MCU unterwegs mit Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings) bloß ein wenig Schutt beiseitefegen lassen. Gleich darunter glänzt es fein.











