Spaziert man am letzten Juliwochenende durch München, wirkt die Stadt wie frisch gegossen. Alles so schön grün hier! Die Rasenflächen, die Bäume. Die Parkanlagen blühen. Und ausgerechnet hier soll das Wasser knapp sein?
Die Bürger jedenfalls sollen Wasser einsparen. Seit dem 14. Juli gelten in München Einschränkungen, wie es sie in der Stadt noch nie gegeben hat. Die Münchner dürfen nun tagsüber keine Gartenpflanzen bewässern und ihren Rasen gar nicht mehr. Sie dürfen weder ihre Pools und Planschbecken befüllen, noch ihre Autos daheim waschen. Die Wasserentnahme aus oberirdischen Gewässern für diese Zwecke: verboten. Bei Verstößen gegen diese Regeln drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro.











