Etwas mehr als vier Seiten lang ist der Brief, der am Dienstagabend an die 211 Mitgliedsverbände des Fußball-Weltverbandes ging, signiert vom Fifa-Präsidenten Gianni Infantino höchstselbst. Erst rühmt der Italo-Schweizer darin sein Tun in den vergangenen zehn Jahren zum Wohl des Fußballs. Dann skizziert er seine neueste Eingebung und welch finanziellen Segen dieselbe der Fußballwelt angeblich bringen würde. Und schließlich setzt er den Verbänden unter dem Punkt „What happens next“ die Pistole auf die Brust.
WM-Plan des Fifa-Chefs: Eine Welle der Wut gegen Gianni Infantino
Verkauf der WM: Die Fifa will Rechte veräußern und lockt die Nationalverbände mit gewaltigen Geldsummen für ein Ja. Aber der Unmut ist immens.










