Der Wahnsinn, mit dem Gianni Infantino den Fußball-Weltverband Fifa seit zehn Jahren überzieht, tritt in ein Stadium über, das fachärztliche Expertise erfordert. Der Befund hat aber auch sein Gutes: Gerade reißen die letzten Bänder zwischen der Fifa – der Privatklitsche eines von sich selbst besoffenen Präsidenten – und der einzig einflussreichen Fußballinstitution, die diese Figur stoppen kann: der Europa-Union Uefa.
Geplanter Teilverkauf der WM-Rechte: Europa muss den Infantino-Spuk beenden
Es kann nur eine Antwort auf den Plan der Fifa geben, die WM-Rechte an eine Trump-nahe Finanzclique zu verscherbeln: Entweder Infantino verschwindet aus dem Fußball. Oder Europa verschwindet aus Infantinos Fußball.











