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Kommentar: Merz’ Personalrochaden muss auch eine politische Vision folgen Neue Köpfe in Kabinett, Fraktion und CDU sollen einen Aufbruch signalisieren. Doch der kann nur gelingen, wenn der Kanzler und Parteichef auch eine klare inhaltliche Linie vorgibt.

CDU-Chef Merz mit der neuen Generalsekretärin Hoppermann: Die Zahl der Personalwechsel sagt noch nichts über die Qualität aus. Foto: Michael Kappeler/dpaBerlin. Neue Besen kehren gut, sagt ein altes Sprichwort. Nimmt man es beim Wort, dann kann Bundeskanzler Friedrich Merz jetzt endlich mal richtig durchfegen in Deutschland.Denn sein umfangreicher Umbau in Kabinett, Fraktion und CDU scheint mit der Berufung des neuen Verkehrsministers Steffen Bilger, der neuen Generalsekretärin Franziska Hoppermann und einer Reihe weiterer Personalien nun erst mal abgeschlossen. Nur: Die Zahl der Auswechslungen sagt allein noch nichts über ihre Qualität aus.„Franziska wer?“, dürften sich die meisten Bürgerinnen und Bürger wohl fragen, wenn es etwa um die neue CDU-Generalsekretärin geht. Ob Franziska Hoppermann das Konrad-Adenauer-Haus künftig besser oder schlechter managt als Vorgänger Carsten Linnemann, dürfte zweitrangig für Sie sein.Sie wollen, dass die Bahn endlich pünktlich kommt. Dass Ihre Gesundheitsversorgung bezahlbar und die Rente sicher bleibt. Und dass sich die katastrophale Wirtschaftslage endlich bessert, damit Sie sich nicht länger Sorgen um Ihren Job machen müssen. Hieran wird sich das neue Team Merz messen lassen müssen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt