Quelle: dpa Thüringen

27. Juli 2026, 13:29 Uhr

Thüringens Verfassungschutzpräsident Stephan Kramer sieht mit Blick auf Terrorismus in der Herkunft eines Menschen keinen brauchbaren Gefahrenindikator. (Archivbild)

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Nach dem Anschlag am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin warnt Thüringens Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer vor einer einseitigen Diskussion. «Die deutsche Staatsangehörigkeit relativiert die islamistische Gefahr nicht - der libanesische Hintergrund erklärt sie aber auch nicht. Unbeteiligte Muslime sind kein kollektives Sicherheitsrisiko», sagte Kramer der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt.