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Online-Handel: Shein rutscht vor geplantem Börsengang in die Verlustzone Der Online-Modehändler Shein hat kürzlich die Erlaubnis für einen Börsengang in Hongkong erhalten. Neue Finanzdaten des Konzerns zeichnen allerdings ein negatives Bild.
Shein: Der Billig-Versandhändler weist einen Verlust in der Bilanz aus. Foto: Aurelien Morissard/AP/dpaPeking/Singapur. Der Online-Modehändler Shein ist vor seinem geplanten Börsengang in Hongkong in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich stand für das erste Quartal dieses Jahres ein Verlust von 99 Millionen Dollar in der Bilanz, wie aus dem am Sonntag veröffentlichten Börsenprospekt des Konzerns hervorging.Im Vorjahreszeitraum hatte Shein noch einen Gewinn von 395 Millionen Dollar erzielt. Den Hauptgrund sieht das Unternehmen darin, dass die USA seit Mai 2025 die Zollausnahmen für importierte Pakete mit einem Wert von unter 800 Dollar gestrichen haben. Der Wegfall dieser sogenannten „De-minimis“-Regel, von der Billig-Versandhändler wie Shein besonders profitierten, habe auch den Absatz in den USA belastet. Der Konzernumsatz legte im ersten Quartal um magere 1,1 Prozent auf 9,05 Milliarden Dollar zu.Die erstmals veröffentlichten Finanzdaten vermitteln Anlegern einen genaueren Einblick in den Druck, unter dem Shein bei der Suche nach neuen Finanzmitteln steht – vor dem Hintergrund steigender Kosten, eines verlangsamten Wachstums und zunehmender behördlicher Kontrollen in wichtigen Märkten. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












