Trumps WutattackeEs war absehbar, obwohl die Strafe noch relativ niedrig ausgefallen ist. Gerade erst hat die EU-Kommission eine Wettbewerbsstrafe von 890 Millionen Euro gegen den Internetgiganten Google verhängt. Der Vorwurf: Der Konzern missbrauche seine Marktmacht mit Diensten wie Maps und Shopping. Nun schlägt Trump zurück und droht den Europäern mit höheren Zöllen. (Lesen Sie hier mehr).
Präsident Trump: »Ausrauben amerikanischer Unternehmen«
Es ist das übliche Drohen und Dröhnen. Die EU werde einen »sehr hohen Preis« zahlen. Er schreibt vom »Ausrauben amerikanischer Unternehmen« und spricht der EU grundsätzlich das Recht ab, Wettbewerbsverstöße von US-Konzernen in Europa zu ahnden. Das sei »illegal und höchst diskriminierend«.Erst am Freitag war ein neuer Aufschlag von zehn Prozent für Einfuhren europäischer Produkte in die USA in Kraft getreten. Wie sagen die Briten so schön? Keep calm and carry on.Mehr Hintergründe hier: Google muss eine EU-Rekordstrafe von 890 Millionen Euro zahlen
Merz macht mobil (nicht)Die Rochade ist ein »besonderer Zug«, weil man gleichzeitig »den König in Sicherheit bringen und die anderen Figuren angreifen lassen« kann – so steht’s in meinem alten Schachbuch. Der glücklose Kanzler versucht sich seit Tagen an solch einer Rochadenoperation, auf dass er wieder in die Offensive komme.










