Blaue Jeans gehören zu den Kleidungsstücken, die nie wirklich aus der Mode kommen. Sie passen zu fast allem, funktionieren im Alltag ebenso wie im Büro und lassen sich mit wenig Aufwand immer wieder neu stylen. Im Herbst 2026 bekommt der etablierte Denim-Klassiker allerdings Konkurrenz: Jeans in Beige, Sand, Ecru und warmem Taupe sorgen für frischen Wind im Kleiderschrank.
Jeanstrends
Baggy-Jeans oder Skinny-Jeans, das ist hier die Frage
Die hellen Farben wirken weicher als dunkler Denim und gleichzeitig erwachsener als eine klassische Blue Jeans. Beiges Denim steht damit für einen Look, der lässig bleibt, aber deutlich angezogener wirken kann.
Dabei ist Denim ohnehin ein Stoff, der sich immer wieder neu erfindet. Sein Name wird meist mit dem französischen „serge de Nîmes“ verbunden, einem robusten Gewebe aus der südfranzösischen Stadt Nîmes. Der strapazierfähige Köperstoff setzte sich im 19. Jahrhundert in den USA als Material für Arbeitskleidung durch. Den entscheidenden Schritt zur Jeans, wie wir sie heute kennen, machten Levi Strauss und der Schneider Jacob Davis mit ihrem Patent für vernietete Arbeitshosen im Jahr 1873.







