Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesEinigung in Brüssel: EU verhängt neue Russland-Sanktionen Angegriffene Schiffe: Kiew will Sitzung im UN-Sicherheitsrat Ukraine setzt erneut Lager von Versandhändler in BrandSelenskij entlässt Oberbefehlshaber SyrskyjUkraine greift Moskau nach russischen Angaben mit 400 Drohnen an Ex-Verteidigungsminister Fedorow will zurück ins AmtVor dem Hintergrund neu angekündigter Proteste besteht der entlassene ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf seiner Rückkehr ins Amt - und wagt damit den Machtkampf mit Präsident Wolodimir Selenskij. „Heute gibt es im Staat nur drei Posten, außer auf dem Schlachtfeld, die den Kriegsverlauf real beeinflussen: der Präsident der Ukraine, der Verteidigungsminister und der Oberkommandierende der Streitkräfte“, sagte Fedorow Journalisten. Er sei deshalb mit keinem anderen Amt als dem des Verteidigungsministers einverstanden. Zuvor hatte Präsident Wolodimir Selenskij auf einer Pressekonferenz bestätigt, Fedorow mehrere Positionen angeboten zu haben, darunter die eines Vizeregierungschefs für militärische Innovationen. Fedorow wurde im Rahmen eines Regierungsumbaus vergangene Woche entlassen. Mehrere Tausend Demonstranten in Kiew und anderen Städten forderten daraufhin seine Wiedereinsetzung und die Entlassung von Armeechef Olexander Syrskyj. Der zweiten Forderung kam Selenskij am Dienstag nach. Doch die Organisatoren der Proteste wollen auch Fedorow zurück und drohen anderenfalls mit Dauerdemos, die am Freitag starten sollen. Selenskij: Neue Militärführung soll Mobilmachung verbessernDer ​ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij beauftragt die neue Militärführung mit einer besseren Mobilmachung und will den abgesetzten Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow im ​Kabinett halten. Der neue Verteidigungsminister Jewhenij Chmara und der neue Oberbefehlshaber ⁠Mychajlo Drapatyj müssten die Rekrutierung von Soldaten verbessern, sagte Selenskij der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine zufolge.Dem bisherigen Verteidigungsminister Fedorow seien mehrere Posten angeboten worden, ‌darunter ein Ressort für Verteidigungsinnovationen im ‌Rang eines Vizeministerpräsidenten. Federow, ein junger Technologieexperte, hatte sich mit dem bisherigen Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj, einem altgedienten General sowjetischer Schule, öffentlich überworfen. ‌Daraufhin hatte Selenskij zunächst Fedorow und dann, nach öffentlichen Protesten, ‌auch Syrskyj entlassen. Im ‌Zuge dessen hatte Selenskij das Kabinett umgebildet. Der neue Verteidigungsminister Chmara, ein ehemaliger Geheimdienstler und Drohnenexperte, ​und der neue Militärchef Drapatyj sollen nach ‌bisherigen Angaben Angriffe auf Russland verstärken und Effizienzmängel beheben. Dazu zählen Rekrutierungsprobleme und Korruption. Chmara ist bisher nur geschäftsführend im Amt, weil seine Bestätigung durch das Parlament ⁠noch aussteht. Selenskij bestätigte außerdem, dass er Ex-Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko den wichtigen Botschafterposten in ​den USA ​angeboten habe.Rubio: USA wollen bei der Suche nach einer Friedenslösung im Ukraine-Krieg helfenUS-Außenminister Marco Rubio hat gegenüber Russland die Bereitschaft der Vereinigten Staaten bekräftigt, bei der Suche nach einer Friedenslösung im Ukraine-Krieg zu helfen.„Wir sind bereit, eine konstruktive Rolle bei der Beendigung eines sinnlosen Krieges zu spielen“, sagt ​Rubio nach einem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow am Rande der Konferenz der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean in der philippinischen Hauptstadt Manila.Für ⁠ein Friedensabkommen sei aber noch viel Arbeit nötig. Es müssten neue Vorschläge und Ideen für eine akzeptable Vereinbarung gefunden werden. Sein Gespräch mit Lawrow bezeichnete Rubio als „gut und offen“.Russland hingegen schätzt die Aussichten auf ein schnelles Abkommen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs als wenig optimistisch ein. Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow betont gleichwohl, dass Russland den Dialog mit den USA fortsetzen werde. ​Er hoffe auf einen Besuch der US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Moskau, sobald diese verfügbar seien. Tote bei ukrainischen Angriffen auf Krim und Woronesch Bei ukrainischen Angriffen auf die von Russland annektierte Halbinsel Krim und die südwestrussische Stadt Woronesch sind in der Nacht nach Angaben der ​Behörden zwei Menschen getötet worden. In Woronesch, rund 500 Kilometer südlich von Moskau, starb ein dreijähriger Junge bei einem Brand, ⁠der durch herabstürzende Trümmer einer abgeschossenen Drohne ausgelöst wurde, wie Regionalgouverneur Alexander Gussew mitteilt. Ein 19-Jähriger sei leicht verletzt worden. Zudem sei das Dach einer Lagerhalle ​eines Versandhändlers beschädigt worden. Die Ukraine hatte in den vergangenen Tagen mehrfach Zentren des größten russischen Online-Versandhändlers Wildberries angegriffen.Auf der Krim kamen nach Angaben des ‌Gouverneurs Sergej Aksjonow zwei Menschen ums Leben. Vier weitere ‌Menschen seien verletzt worden, darunter zwei Kinder. Auch aus anderen Regionen wurden Angriffe gemeldet. Im Gebiet Uljanowsk im südlichen Zentralrussland geriet nach Angaben des dortigen Gouverneurs eine ​Energieanlage nach einem ​Drohnenangriff in Brand. Dem Verteidigungsministerium in Moskau zufolge ​schoss die Luftabwehr in der Nacht insgesamt 223 ukrainische Drohnen ab.Einigung in Brüssel: EU verhängt neue Russland-Sanktionen Die EU-Staaten haben sich angesichts des anhaltenden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine auf ein neues Sanktionspaket verständigt. Die Pläne sehen unter anderem weitere Maßnahmen gegen den russischen Finanz- und Energiesektor sowie ein Einreiseverbot für russische Soldaten vor, wie EU-Diplomaten in Brüssel mitteilten.Um Russlands Einnahmen aus Ölexporten zu begrenzen, ist geplant, die automatische Anpassung des sogenannten Ölpreisdeckels für zwölf Monate auszusetzen. Dieser müsste sonst wegen der gestiegenen Weltmarktpreise infolge des Iran-Kriegs und der weitgehenden Blockade der Straße von Hormus angehoben werden, was mehr Geld für Russland bedeuten würde.Der Ölpreisdeckel gilt für den Verkauf von russischem Öl in Drittstaaten wie Indien, China oder die Türkei und wurde 2022 gemeinsam mit den USA und Japan, Kanada und Großbritannien eingeführt. Um ihn durchzusetzen, werden Unternehmen Sanktionen angedroht, die am Transport von russischem Öl zu einem Preis oberhalb des Preisdeckels beteiligt sind. Die Regelung zielt zudem auf Reedereien ab, aber auch auf Unternehmen, die Versicherungen, technische Hilfe sowie Finanzierungs- und Vermittlungsdienste anbieten.Russland: Lawrow und Rubio sprechen in Manila über Ukraine Die Außenminister ⁠der USA und Russlands, Marco Rubio und Sergej Lawrow, ​sind russischen ​Medienberichten zufolge in Manila ‌zusammengekommen. Die Begegnung ‌habe am Rande eines Treffens des Verbands Südostasiatischer Nationen (Asean) ​in der philippinischen ​Hauptstadt stattgefunden und ​mehr als eineinhalb Stunden gedauert, meldet die Nachrichtenagentur Tass. Lawrow habe seinen US-Kollegen über die Lage an der Front aus russischer Sicht informiert und sich gegen weitere Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesprochen, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Demnach warf Lawrow auch den europäischen Staaten vor, mit einer Politik der Destabilisierung auf eine strategische Niederlage Russlands hinzuarbeiten.Wie das Ministerium in Moskau weiter mitteilte, betonte Lawrow erneut die Bereitschaft Russlands zu Verhandlungen über eine Beendigung des Krieges. Außerdem sei es in dem Gespräch um die Normalisierung der Beziehungen zwischen Russland und den USA gegangen. Beide ⁠Außenminister hätten sich ‌darauf ‌verständigt, in Kontakt zu bleiben.Angegriffene Schiffe: Kiew will Sitzung im UN-Sicherheitsrat Die Ukraine hat dem geschäftsführenden Außenminister Andrij Sybiha zufolge wegen russischer Angriffe auf Schiffe im Schwarzen Meer eine Dringlichkeitssitzung im UN-Sicherheitsrat beantragt. Sybiha warf Russland in einem Post auf der Plattform X vor, mindestens drei zivile Frachtschiffe in den vergangenen Tagen bombardiert zu haben. Er sprach von Dutzenden Toten und Verletzten in der Folge und warf Moskau vor, die globale Lebensmittelsicherheit zu gefährden. Beantragt sei die Sitzung für den 27. Juli.So wie Iran in der Straße Wege zum Energietransport ins Visier nehme, ziele Russland im Schwarzen Meer auf globale Lebensmittelmärkte, schrieb Sybiha. Kein Schiff habe am Mittwoch den ukrainischen Seekorridor im Schwarzen Meer passiert, gab er an.In der Schwarzmeer-Region herrscht ein von Kiew selbst so bezeichneter Seekrieg. Dort gibt es schwere Gefechte zwischen den Kriegsparteien. Russland wirft der Ukraine vor, sich unter dem Deckmantel ziviler Schiffe Waffen und Rüstungsgüter für den Abwehrkampf im russischen Angriffskrieg liefern zu lassen. Lilly ZerbstUkraine setzt erneut Lager von Versandhändler in BrandBei neuen ukrainischen Drohnenangriffen auf Zentren des größten russischen Online-Versandhändlers sind laut Behörden mindestens acht Menschen verletzt worden. Getroffen worden seien diesmal Logistikzentren in Krasnodar und Newinnomyssk im Süden Russlands, teilte die Gründerin der Firma Wildberries, Tatjana Kim, bei Telegram am Morgen mit. In sozialen Netzwerken kursieren nicht überprüfte Aufnahmen, die die Großbrände zeigen sollen.Einsatzkräfte teilten mit, dass im Lager von Krasnodar drei Menschen verletzt worden seien. Der Gouverneur der Region Stawropol, Wladimir Wladimirow, sprach von fünf Verletzten bei dem Brand in Newinnomyssk. Die Zeitung Kommersant berichtete auf Grundlage von Expertenschätzungen, dass inzwischen etwa sieben Prozent der Wildberries-Lagerkapazitäten nicht mehr nutzbar seien.In den vergangenen Tagen hatte die Ukraine auch Wildberries-Logistikzentren im Moskauer Gebiet und in der Region Tambowsk in Brand gesetzt. Dabei starben insgesamt acht Menschen, Dutzende wurden verletzt. Die Ukraine sieht den größten russischen Versandhändler in Moskaus Angriffskrieg verstrickt und greift deshalb seine Lager an. Russische Ermittler werfen der Ukraine vor, mit Terroranschlägen zivile Objekte unter Beschuss zu nehmen. Auch Russland hat schon Logistikzentren in der Ukraine angegriffen.Selenskij entlässt Oberbefehlshaber SyrskyjDer ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat nach tagelangem Druck von Demonstranten Armeechef Olexander Syrskyj entlassen. Neuer Oberbefehlshaber werde Mychajlo Drapatyj, teilte Selenskij auf Telegram mit.Der Präsident hatte zunächst trotz Kritik an seinem seit 2024 eingesetzten Oberkommandierenden festgehalten, nachdem er vorige Woche den populären Politiker Mychajlo Fedorow als Verteidigungsminister entlassen hatte. Der erst 35 Jahre alte Fedorow hatte danach seinen Konflikt mit dem noch zu Sowjetzeiten ausgebildeten Syrskyj öffentlich gemacht. Dabei ging es maßgeblich um einen Richtungsstreit in der Kriegsführung. Fedorow stand vor allem für die auch im Westen gelobten Einsätze ukrainischer Drohnen gegen russische Ziele.Ausdrücklich dankte Selenskij dem scheidenden General und würdigte seine militärischen Verdienste. Der Präsident hatte angesichts fortdauernder Proteste gegen die Entlassung von Fedorow seit Tagen Gespräche mit Militärs geführt, wie er auf der Plattform X mitteilte.Schon am Samstag hatte er in seiner täglichen Videoansprache angesichts der Straßenproteste gesagt, dass er darauf höre, was die Leute sagen. Er habe auch lange mit Fedorow und Syrskyj gesprochen, sagte er. Am Dienstagabend folgte nach Angaben von Selenskijs Sprecher Dmytro Lytwyn ein weiteres Gespräch mit Fedorow. Dieser solle eine „würdige Position“ bekommen, in der er sich weiter um die technische Entwicklung der Ukraine kümmern könne, kündigte Selenskij an. Details nannte er nicht.Sechs Tage in Folge demonstrierten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew und anderen Städten mehrere Tausend vor allem junge Menschen gegen Fedorows Entlassung. Die Demonstranten forderten seine Wiedereinsetzung. Hauptforderung war dabei aber eine Ablösung von Armeechef Syrskyj. Aus Militärkreisen gab es zugleich auch offene Unterstützung für Syrskyj.Tote bei russischem Angriff auf Saporischschja Bei einem russischen Angriff mit einer gelenkten Fliegerbombe auf die südukrainische Stadt Saporischschja sind nach Angaben der regionalen Behörden mindestens drei Menschen getötet und mehr als ein Dutzend verletzt worden. Sieben Stockwerke eines neunstöckigen Wohnhauses stehen in Flammen, teilt die Militärverwaltung auf dem Kurznachrichtendienst ​Telegram mit. Russland setzt in Frontnähe häufig derartige Bomben ein. Lilly ZerbstAserbaidschan bestätigt deutsch-russisches GeheimtreffenAserbaidschans Präsident Ilham Alijew hat ein deutsch-russisches Geheimtreffen in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku indirekt bestätigt. In einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Merz in Berlin berichtete Alijew von entsprechenden Informationen seines Grenzschutzes.Demnach seien der ehemalige Brandenburger Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) und der frühere Kanzleramtschef Ronald Pofalla (CDU) am 12. Juli von Berlin nach Baku geflogen. An den Folgetagen seien dann der ehemalige russische Ministerpräsident Viktor Subkow und Russlands Menschenrechtsbeauftragter Waleri Fadejew angereist. Beide gelten als Vertraute von Kreml-Chef Wladimir Putin.Seit Tagen gibt es Berichte über einen solchen Termin, aber keine offizielle Bestätigung. Auch Merz sagte auf eine entsprechende Journalistenfrage: „Mir ist von einem solchen Treffen nichts bekannt.“ Alijew hatte nach eigenen Angaben auch keine Informationen darüber aus Deutschland oder Russland erhalten. Er betonte aber: „Wenn dieses Treffen zum Ende des Krieges zwischen Russland und der Ukraine beitragen sollte, können wir das nur begrüßen.“Lilly ZerbstRussland verbietet das Ankern in ungeschützten Gebieten im Asowschen MeerRussland hat in zwei Häfen entlang einer wichtigen Handelsroute für Getreide im Asowschen Meer das Ankern in Gebieten ohne Luftverteidigung verboten. Der Erlass betrifft Schiffe im Hafen von Asow im Asowschen Meer und im ​Hafen von Kawkas in der Straße von Kertsch. Diese Meerenge verbindet das Asowsche mit dem Schwarzen Meer. Der Schiffsverkehr im Asowschen Meer ist seit ⁠vergangenem Freitag aufgrund wiederholter ukrainischer Angriffe auf Tanker und andere Handelsschiffe eingeschränkt. Über die Route geht etwa ein Viertel der russischen Getreideexporte.Indien bestellt russischen Diplomaten nach tödlichem Angriff auf Frachter einNach dem Tod von vier indischen Seeleuten bei einem Raketenangriff im Schwarzen Meer hat das Außenministerium in Delhi den ranghohen russischen Diplomaten Wladimir Ladanow einbestellt. Er sei aufgefordert worden, Indiens „ernstes Besorgnis“ nach Moskau zu übermitteln, teilt das Ministerium mit. Angriffe ⁠auf die zivile Schifffahrt und der Tod von Zivilisten seien „inakzeptabel“. Solche Angriffe gefährdeten die Sicherheit und Stabilität des internationalen Seehandels. Ukrainischen Angaben zufolge hatte Russland den unter der ​Flagge Guinea-Bissaus ​fahrenden Frachter Golden Leo am Sonntag beim Verlassen eines ukrainischen ‌Hafens mit drei Marschflugkörpern beschossen. Dabei seien zehn Menschen ‌getötet worden, darunter vier Inder. Die Besatzung bestand aus indischen und syrischen Seeleuten. Das Schiff gehört laut Daten des Anbieters LSEG dem in Mumbai ​ansässigen Unternehmen Ocean Grace ​Shipping. Eine russische Stellungnahme lag nicht vor. Indische ​Seeleute sind auch durch Beschuss im Iran-Krieg ums Leben gekommen.Naftogaz: Russland greift ukrainische Gasanlagen in Region Charkiw anRussland hat den ​dritten Tag in Folge Gasförderanlagen des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz in der ⁠nordöstlichen Region Charkiw attackiert. Dies teilt das staatliche Unternehmen über den Kurznachrichtendienst Telegram mit. Ein ​Angriff auf ​eine der Anlagen am Sonntag ‌habe zu einem Teilausfall der ‌Produktion geführt. Eine weitere Anlage sei bei einem Angriff am Montagmorgen beschädigt worden.Mehr ladenTickarooLive Blog Software