Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesUkraine setzt erneut Lager von Versandhändler in BrandUkraine greift Moskau nach russischen Angaben mit 400 Drohnen an Zahl der Todesopfer auf Frachtschiff vor Odessa verdoppelt Ukraine wirft Russland Angriff auf Schiff vorMassiver russischer Raketenangriff auf Kiew ‒ mehrere VerletzteSelenskij entlässt Oberbefehlshaber SyrskyjDer ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat nach tagelangem Druck von Demonstranten Armeechef Olexander Syrskyj entlassen. Neuer Oberbefehlshaber werde Mychajlo Drapatyj, teilte Selenskij auf Telegram mit.Der Präsident hatte zunächst trotz Kritik an seinem seit 2024 eingesetzten Oberkommandierenden festgehalten, nachdem er vorige Woche den populären Politiker Mychajlo Fedorow als Verteidigungsminister entlassen hatte. Der erst 35 Jahre alte Fedorow hatte danach seinen Konflikt mit dem noch zu Sowjetzeiten ausgebildeten Syrskyj öffentlich gemacht. Dabei ging es maßgeblich um einen Richtungsstreit in der Kriegsführung. Fedorow stand vor allem für die auch im Westen gelobten Einsätze ukrainischer Drohnen gegen russische Ziele.Ausdrücklich dankte Selenskij dem scheidenden General und würdigte seine militärischen Verdienste. Der Präsident hatte angesichts fortdauernder Proteste gegen die Entlassung von Fedorow seit Tagen Gespräche mit Militärs geführt, wie er auf der Plattform X mitteilte.Schon am Samstag hatte er in seiner täglichen Videoansprache angesichts der Straßenproteste gesagt, dass er darauf höre, was die Leute sagen. Er habe auch lange mit Fedorow und Syrskyj gesprochen, sagte er. Am Dienstagabend folgte nach Angaben von Selenskijs Sprecher Dmytro Lytwyn ein weiteres Gespräch mit Fedorow. Dieser solle eine „würdige Position“ bekommen, in der er sich weiter um die technische Entwicklung der Ukraine kümmern könne, kündigte Selenskij an. Details nannte er nicht.Sechs Tage in Folge demonstrierten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew und anderen Städten mehrere Tausend vor allem junge Menschen gegen Fedorows Entlassung. Die Demonstranten forderten seine Wiedereinsetzung. Hauptforderung war dabei aber eine Ablösung von Armeechef Syrskyj. Aus Militärkreisen gab es zugleich auch offene Unterstützung für Syrskyj.Lilly ZerbstUkraine setzt erneut Lager von Versandhändler in BrandBei neuen ukrainischen Drohnenangriffen auf Zentren des größten russischen Online-Versandhändlers sind laut Behörden mindestens acht Menschen verletzt worden. Getroffen worden seien diesmal Logistikzentren in Krasnodar und Newinnomyssk im Süden Russlands, teilte die Gründerin der Firma Wildberries, Tatjana Kim, bei Telegram am Morgen mit. In sozialen Netzwerken kursieren nicht überprüfte Aufnahmen, die die Großbrände zeigen sollen.Einsatzkräfte teilten mit, dass im Lager von Krasnodar drei Menschen verletzt worden seien. Der Gouverneur der Region Stawropol, Wladimir Wladimirow, sprach von fünf Verletzten bei dem Brand in Newinnomyssk. Die Zeitung Kommersant berichtete auf Grundlage von Expertenschätzungen, dass inzwischen etwa sieben Prozent der Wildberries-Lagerkapazitäten nicht mehr nutzbar seien.In den vergangenen Tagen hatte die Ukraine auch Wildberries-Logistikzentren im Moskauer Gebiet und in der Region Tambowsk in Brand gesetzt. Dabei starben insgesamt acht Menschen, Dutzende wurden verletzt. Die Ukraine sieht den größten russischen Versandhändler in Moskaus Angriffskrieg verstrickt und greift deshalb seine Lager an. Russische Ermittler werfen der Ukraine vor, mit Terroranschlägen zivile Objekte unter Beschuss zu nehmen. Auch Russland hat schon Logistikzentren in der Ukraine angegriffen.Tote bei russischem Angriff auf Saporischschja Bei einem russischen Angriff mit einer gelenkten Fliegerbombe auf die südukrainische Stadt Saporischschja sind nach Angaben der regionalen Behörden mindestens drei Menschen getötet und mehr als ein Dutzend verletzt worden. Sieben Stockwerke eines neunstöckigen Wohnhauses stehen in Flammen, teilt die Militärverwaltung auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Russland setzt in Frontnähe häufig derartige Bomben ein. Lilly ZerbstAserbaidschan bestätigt deutsch-russisches GeheimtreffenAserbaidschans Präsident Ilham Alijew hat ein deutsch-russisches Geheimtreffen in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku indirekt bestätigt. In einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Merz in Berlin berichtete Alijew von entsprechenden Informationen seines Grenzschutzes.Demnach seien der ehemalige Brandenburger Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) und der frühere Kanzleramtschef Ronald Pofalla (CDU) am 12. Juli von Berlin nach Baku geflogen. An den Folgetagen seien dann der ehemalige russische Ministerpräsident Viktor Subkow und Russlands Menschenrechtsbeauftragter Waleri Fadejew angereist. Beide gelten als Vertraute von Kreml-Chef Wladimir Putin.Seit Tagen gibt es Berichte über einen solchen Termin, aber keine offizielle Bestätigung. Auch Merz sagte auf eine entsprechende Journalistenfrage: „Mir ist von einem solchen Treffen nichts bekannt.“ Alijew hatte nach eigenen Angaben auch keine Informationen darüber aus Deutschland oder Russland erhalten. Er betonte aber: „Wenn dieses Treffen zum Ende des Krieges zwischen Russland und der Ukraine beitragen sollte, können wir das nur begrüßen.“Lilly ZerbstRussland verbietet das Ankern in ungeschützten Gebieten im Asowschen MeerRussland hat in zwei Häfen entlang einer wichtigen Handelsroute für Getreide im Asowschen Meer das Ankern in Gebieten ohne Luftverteidigung verboten. Der Erlass betrifft Schiffe im Hafen von Asow im Asowschen Meer und im Hafen von Kawkas in der Straße von Kertsch. Diese Meerenge verbindet das Asowsche mit dem Schwarzen Meer. Der Schiffsverkehr im Asowschen Meer ist seit vergangenem Freitag aufgrund wiederholter ukrainischer Angriffe auf Tanker und andere Handelsschiffe eingeschränkt. Über die Route geht etwa ein Viertel der russischen Getreideexporte.Indien bestellt russischen Diplomaten nach tödlichem Angriff auf Frachter einNach dem Tod von vier indischen Seeleuten bei einem Raketenangriff im Schwarzen Meer hat das Außenministerium in Delhi den ranghohen russischen Diplomaten Wladimir Ladanow einbestellt. Er sei aufgefordert worden, Indiens „ernstes Besorgnis“ nach Moskau zu übermitteln, teilt das Ministerium mit. Angriffe auf die zivile Schifffahrt und der Tod von Zivilisten seien „inakzeptabel“. Solche Angriffe gefährdeten die Sicherheit und Stabilität des internationalen Seehandels. Ukrainischen Angaben zufolge hatte Russland den unter der Flagge Guinea-Bissaus fahrenden Frachter Golden Leo am Sonntag beim Verlassen eines ukrainischen Hafens mit drei Marschflugkörpern beschossen. Dabei seien zehn Menschen getötet worden, darunter vier Inder. Die Besatzung bestand aus indischen und syrischen Seeleuten. Das Schiff gehört laut Daten des Anbieters LSEG dem in Mumbai ansässigen Unternehmen Ocean Grace Shipping. Eine russische Stellungnahme lag nicht vor. Indische Seeleute sind auch durch Beschuss im Iran-Krieg ums Leben gekommen.Naftogaz: Russland greift ukrainische Gasanlagen in Region Charkiw anRussland hat den dritten Tag in Folge Gasförderanlagen des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz in der nordöstlichen Region Charkiw attackiert. Dies teilt das staatliche Unternehmen über den Kurznachrichtendienst Telegram mit. Ein Angriff auf eine der Anlagen am Sonntag habe zu einem Teilausfall der Produktion geführt. Eine weitere Anlage sei bei einem Angriff am Montagmorgen beschädigt worden.Ukrainischer Armeechef Syrskyj meldet sich zu WortIn dem tagelangen Streit über die ukrainische Militärführung hat sich erstmals der Oberkommandierende Olexander Syrskyj geäußert, der möglicherweise vor der Entlassung steht. Es sei für ihn überraschend gewesen zu erfahren, dass er einen Konflikt mit dem entlassenen Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow gehabt haben solle, schrieb Syrskyj (60) in der offiziellen Militärzeitschrift Militarnyj. Er habe das für unterschiedliche Auffassungen zwischen Ministerium und Militär in Sachfragen gehalten. „So sollte es zwischen zwei Institutionen während eines großen Krieges auch sein“, erklärte der General. Er sei manchmal hart.In der Ukraine gibt es seit Tagen Proteste, weil Präsident Wolodimir Selenskij den jungen Verteidigungsminister Fedorow entlassen hat. Dieser gilt als Reformer, der vor allem die erfolgreiche Drohnenkriegsführung vorangetrieben hat. Zugleich fordern die Demonstranten den Rücktritt Syrskyjs, dem vorgehalten wird, zu sehr an taktischem Denken aus Sowjetzeiten festzuhalten.Syrskyj verwahrte sich in dem Artikel gegen den Vorwurf, er sei gegen den Drohnenkrieg. Er habe die Drohnentruppe als eigene Waffengattung eingeführt und deren Kommandeur Robert Browdi, einen Seiteneinsteiger ins Militär, berufen, argumentierte er. Viele der jetzt bei der Bevölkerung beliebten Kommandeure seien unter seiner Führung befördert worden.Das Verteidigungsministerium sei für die Beschaffung der notwendigen Rüstung zuständig, die Armeeführung für die Strategie der Kriegführung, grenzte er die Aufgaben ab. Er warte auf die notwendigen politischen Entscheidungen für eine verbesserte Mobilisierung neuer Soldaten, „wie das ganze Land darauf wartet“.Tote und Verletzte durch russischen Beschuss auf OdessaDurch einen russischen Luftangriff auf die ukrainische Hafenstadt Odessa sind nach Behördenangaben mindestens drei Zivilisten getötet worden. Außerdem habe es sechs Verletzte gegeben, teilte Regionalgouverneur Oleh Kiper auf Telegram mit. Seinen Angaben nach galt der Angriff unter anderem einem zivilen Industriebetrieb, in dem ein Brand ausbrach. Bürgermeister Serhij Lissak sprach auch von Schäden an der Infrastruktur der Stadt.Das russische Militär bestätigte Luftangriffe auf die Hafenanlagen von Odessa am Schwarzen Meer. Es seien zwei Schiffe mit Ladungen für die ukrainische Armee sowie Tanklager getroffen worden, schrieb das Moskauer Verteidigungsministerium auf Telegram. In Tschornomorsk seien Hafenanlagen beschädigt worden. Die ukrainische Seite machte dazu keine Angaben. Lilly ZerbstRussland wirft der Ukraine "zynischen" Angriff mit zivilen Opfern vorBei einem Drohnenangriff auf einen Bus in der russischen Grenzregion Belgorod sind russischen Angaben zufolge fünf Zivilisten getötet worden. Unter den Toten sei auch ein Minderjähriger. Das teilt der Gouverneur der Region, Alexander Schuwajew, mit. Drei weitere Menschen befänden sich in einem kritischen Zustand. Russland wirft der Ukraine vor, den Angriff "absichtlich und zynisch" ausgeführt zu haben. Die Ukraine hat dazu bislang nicht Stellung genommen.Ukraine greift Moskau nach russischen Angaben mit 400 Drohnen an Die Ukraine hat in der Nacht nach russischen Angaben Moskau und die umliegende Region mit 400 Drohnen angegriffen. Dabei seien zwei Menschen verletzt und Gebäude in Brand gesetzt worden, teilen russische Behörden mit. Der Bürgermeister der Hauptstadt, Sergej Sobjanin, erklärt, die meisten der feindlichen Drohnen seien bereits aus großer Entfernung unschädlich gemacht worden. 85 Drohnen seien beim Anflug auf Moskau zerstört worden. Dem Gouverneur der Region Moskau, Andrej Worobjow, schrieb bei Telegram von zehn Verletzten in verschiedenen Städten, Bränden und Schäden. Seinen Angaben nach lösten herabstürzende Drohnentrümmer in der Industriestadt Podolsk rund 40 Kilometer südlich von Moskau Feuer aus, zivile Infrastruktur und ein Haus wurden beschädigt. Allein in der ebenso rund 40 Kilometer südlich von Moskau gelegenen Stadt Domodedowo gab es Worobjow zufolge sieben Verletzte. Sechs von ihnen seien ins Krankenhaus gebracht worden, darunter drei chinesische Staatsbürger. Das russische Verteidigungsministerium teilte am Morgen mit, dass in der Nacht 381 ukrainische Drohnen über russischem Gebiet und der Schwarzmeer-Halbinsel Krim abgewehrt worden seien. Die ukrainische Seite bestätigte Drohnenangriffe auf sieben russische Schiffe im Schwarzen und Asowschen Meer. Unter den Zielen seien drei Tanker und vier Frachtschiffe gewesen, teilt der Kommandeur der Drohnenstreitkräfte, Robert Browdi, auf Telegram mit. Damit steige die Zahl der im Juli getroffenen Schiffe auf 183. Zudem meldet Browdi Angriffe auf sieben Umspannwerke auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim. Zahl der Todesopfer auf Frachtschiff vor Odessa verdoppelt Nach dem russischen Angriff auf ein internationales Frachtschiff im Schwarzen Meer hat sich die Zahl der Todesopfer nach ukrainischen Angaben verdoppelt. Nach neuen Erkenntnissen wurden zehn Menschen bei der Attacke vor der Stadt Odessa getötet, wie die ukrainische Hafenbehörde mitteilt. Das unter der Flagge von Guinea-Bissau fahrende Schiff war nach ukrainischen Angaben mit einer Ladung Mais aus dem Hafen ausgelaufen, als es am Sonntagabend Ziel eines Angriffs wurde. An Bord befanden sich demnach 18 Seeleute aus Indien, Syrien und der Ukraine. Acht Crew-Mitglieder konnten den ukrainischen Angaben nach gerettet werden. Russland teilt laut der Nachrichtenagentur Interfax mit, bei Angriffen in der Nacht Treibstofflager im Hafen von Odessa getroffen zu haben.Ulrike PutzMindestens zwei Tote bei russischem Angriff auf SaporischschjaBei einem russischen Luftangriff auf das südostukrainische Gebiet Saporischschja sind in der gleichnamigen Gebietshauptstadt mindestens zwei Menschen getötet worden. Mindestens 42 weitere wurden bei dem Angriff verletzt, darunter auch acht Kinder, wie der ukrainische Rettungsdienst in der Nacht auf Telegram mitteilte. Ukrainischen Medienberichten zufolge hatte das russische Militär die Stadt mit Lenkbomben angegriffen. Dabei sei ein fünfstöckiges Wohngebäude getroffen worden. Zwei Stockwerke des Hauses wurden demnach vollständig zerstört.Ukraine wirft Russland Angriff auf Schiff vorDie Ukraine hat Russland einen Angriff auf ein Schiff aus dem westafrikanischen Land Guinea-Bissau und die Tötung von mindestens fünf Besatzungsmitgliedern vorgeworfen. Der Getreide-Frachter sei mit Marschflugkörpern in der Schwarzmeer-Region Odessa beschossen worden. Fünf Crew-Mitglieder würden noch vermisst, teilten die Seestreitkräfte mit. Das Schiff habe sich in der Kampfzone aufgehalten, hieß es. An Bord sei ein Brand ausgebrochen, in dessen Folge mindestens fünf Mannschaftsmitglieder gestorben seien. Das Schicksal von fünf weiteren Besatzungsmitgliedern sei unklar. Die Suche nach ihnen laufe, hieß es. Acht Crew-Mitglieder seien in ein Krankenhaus der Hafenstadt Odessa gebracht worden, hieß es. Die ukrainischen Seestreitkräfte warfen Russland vor, erneut ein unbewaffnetes ziviles Schiff unter ausländischer Flagge angegriffen zu haben. Es habe keine militärische Gefahr dargestellt, hieß es. Es handele sich um einen Terrorakt gegen die zivile Schifffahrt und einen Verstoß gegen das internationale Recht. Massiver russischer Raketenangriff auf Kiew ‒ mehrere VerletzteRussland hat in der vergangenen Nacht erneut die ukrainische Hauptstadt Kiew angegriffen. Dutzende Explosionen, teils von Flugabwehrraketen, waren in der Nacht im Zentrum der Dreimillionenstadt zu hören, wie ein Reporter vor Ort berichtete. Präsident Wolodimir Selenskij sprach von einem „der massivsten ballistischen Angriffe auf Kiew“ sowie von einem Toten und 16 Verletzten.„Der Feind hat über 40 Raketen verschiedener Typen abgefeuert, von denen die meisten auf die Hauptstadt gerichtet waren, sowie 120 Angriffsdrohnen“, teilte Selenskij bei Telegram mit. Mehrere Häuser und auch Autos seien zerstört worden, berichteten die Behörden.Bürgermeister Vitali Klitschko informierte über Einschläge und Schäden in mehreren Stadtteilen. Es sei zu Bränden gekommen. Angaben der ukrainischen Flugabwehr wurden 23 Einschläge von Raketen und zehn von Drohnen registriert. Demnach wurde ein großer Teil der Flugobjekte zerstört. „Der Schutz vor ballistischen Raketen ist derzeit eine ständige und oberste Priorität“, sagte Selenskij. „Abfangraketen werden jeden Tag benötigt.“ Er rief die Verbündeten des Landes auf, die zugesagten Raketenabwehrsysteme zu liefern. „Diese Lieferungen bedeuten derzeit buchstäblich gerettete Menschenleben bei jedem massiven russischen Angriff.“ Insgesamt habe Russland in dieser Woche etwa 1450 Drohnen, mehr als 1640 Gleitbomben und 99 Raketen und Marschflugkörper eingesetzt. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, in Kiew seien ein großes Logistikzentrum der Post für die Lagerung von Bauteilen für Waffen sowie mehrere Betriebe für die Produktion von Raketenkomponenten Ziele der Angriffe gewesen. Im Kiewer Gebiet sei ein Zentrum zur Aufbewahrung und Verteilung von Elementen für die Produktion von weitreichenden Drohnen getroffen worden. Unabhängig überprüfbar sind diese Angaben nicht.Auch die Hafeninfrastruktur im Süden am Schwarzen Meer sei erneut angegriffen worden, teilte das Ministerium in Moskau weiter mit. So seien im Raum Odessa Anlagen für die Lagerung militärischer Güter sowie von den Streitkräften genutzte Treibstoffdepots beschossen worden. Die Ukraine veröffentlicht – wie Russland – keine Informationen zu Schäden an militärisch genutzten Objekten. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Ukraine News: Selenskij bestimmt neuen Oberbefehlshaber der Armee
Nach tagelangem Druck von Demonstranten gibt der ukrainische Präsident nach und entlässt Syrskyj.














