PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsDer NahverkehrerTest: Suzuki e Vitara Allgrip-eStand: 14:36 UhrLesedauer: 4 MinutenDem e Vitara sei Dank: Auch mit der Marke Suzuki kann man jetzt in Deutschland rein elektrisch unterwegs seinQuelle: SuzukiSuzukis erstes Elektroauto ist kein Reisewagen. Im Alltag kann der e Vitara aber durchaus überzeugen – vor allem, wenn man ihn als das nimmt, was er sein will: ein kompaktes, bezahlbares Elektro-SUV für Stadt, Umland und Pendelei.SP-X/Köln. Nicht jedes Elektroauto muss als Kilometerfresser auf die Autobahn. Der Suzuki e Vitara jedenfalls tut gut daran, sich nicht als Reiseauto zu inszenieren. Dafür lädt er zu langsam, dafür ist seine Reichweite zu überschaubar, seine Routenplanung zu wenig ausgefeilt. Wer morgens zur Arbeit, nachmittags zum Sportplatz und am Wochenende zum Einkaufen fährt, könnte mit dem ersten Batterieauto der japanischen Marke aber gut zurechtkommen.

Der Suzuki e Vitara läuft gemeinsam mit dem weitgehend baugleichen Toyota Urban Cruiser in Indien vom Band. Beide Modelle nutzen die gleiche Technik, die äußeren Unterschiede beschränken sich im Wesentlichen auf Details an Front und Heck sowie das Markenlogo. Mit 4,28 Metern Länge bleibt der Fünftürer stadttauglich, die rundum kräftige Kunststoffbeplankung passt zum robusten Auftritt und schützt im Parkhaus vor schweren Folgen bei kleinen Remplern.