Suzukis Einstieg ins Stromgeschäft markiert der E-Vitara, ein kompakter SUV, der nun im hart umkämpften B-Segment startet.Quelle: SuzukiDer neue Suzuki E-Vitara läuft gemeinsam mit dem Toyota Urban Cruiser in Indien vom Band. Suzukis erster vollelektrischer SUV ist mit dem Toyota-Bruder absolut baugleich, teilt sich mit ihm die gleichen Stärken - und leider auch die gleichen Schwächen.SP-X/Köln. In Deutschland lag der Pkw-Marktanteil von Suzuki zuletzt bei nur noch 0,8 Prozent. Global gesehen sieht das anders aus. Als Hersteller günstiger Kleinwagen zur automobilen Grundversorgung ist Suzuki ein großer Player. 2024 verkaufte Japans zweistärkste Marke weltweit 3,24 Millionen Autos – vor allem in Indien, wo sie einen Marktanteil von über 40 Prozent hat. Damit steht Suzuki weltweit auf Platz zehn. Noch vor BYD, BMW oder Mercedes und Renault. Bis 2030 kommt jedes Jahr ein neues Modell. Darunter drei vollelektrische Fahrzeuge, die natürlich auch den Flottenverbrauch aufpolieren sollen.

Den Einstieg ins Stromgeschäft markiert der E-Vitara, ein kompakter SUV, der im hart umkämpften B-Segment startet. Für Kosteneffizienz sorgt die seit 2016 bestehende strategische Partnerschaft mit Toyota. Im indischen Suzuki-Werk in Gujarat läuft der E-Vitara gemeinsam mit seinem Technik-Zwilling Urban Cruiser vom Band. Während die BEV-Architektur von beiden entwickelt wurden, lag die Entwicklungshoheit für alles „oberhalb“ der Batterie bei Suzuki.