Hendrik Streeck hat schon einiges einstecken müssen. Vor allem in der Corona-Zeit musste der Virologe zum Teil maßlose Kritik an seiner Haltung zu den Schutzmaßnahmen über sich ergehen lassen. In den „sozialen Medien“ wurde „Sterben mit Streeck“ zu einem geflügelten Wort. Doch Streeck, damals noch Medizinprofessor am Universitätsklinikum Bonn mit dem Spezialgebiet HIV, bekam auch viel Zuspruch. Vor allem Menschen, die für mehr Freiheiten und weniger Maßnahmen waren, feierten ihn. Der damalige Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, Armin Laschet (CDU), holte ihn in seinen Expertenrat, später blieb wegen Streecks Popularität auch Olaf Scholz und seiner Ampel-Regierung nichts anderes übrig.
Drogenbeauftragter Hendrik Streeck: Im Visier der Tabak-Lobby - nicht der Leihmutterschafts-Gegner
Hendrik Streeck ist Merz' Drogenbeauftragter. Er wehrt sich gegen die Tabaklobby, zu seiner Leihmutterschaft teilt er nur das Nötigste mit










