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ut gelaunt läuft Hendrik Streeck ins SZ-Hochhaus im Münchner Osten, bei 35 Grad Celsius und im blauen Anzug. Der Virologe kennt sich mit hitzigen Situationen bestens aus. Für seine Thesen während der Corona-Pandemie musste er viel Kritik einstecken. Doch das schreckte ihn nicht ab, im Gegenteil: Im März 2025 zog er für die CDU in den Bundestag ein, im Mai 2025 wurde er Drogenbeauftragter der Bundesregierung, und meldete sich kürzlich mit so deutlichen Worten über die Tabaklobby zu Wort wie selten ein Politiker zuvor.






